Umkleideraum MMA: Die Dusche wird zum schwulen Sexplan

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Hallo zusammen, ich heiße Maël, 24 Jahre alt, passiv, zierlich und glattrasiert. Kürzlich wollte ich MMA ausprobieren. Ich informiere mich, finde einen Club, der eine Probestunde vor der Anmeldung anbietet. Am Donnerstag stehe ich vor der Halle in enger Shorts und engem T-Shirt. Ich gehe rein und rieche sofort männlichen Schweiß, heiße Transpiration, und höre Männer auf dem Ring trainieren. Ich gehe zum Trainer, der mir etwa vierzig Minuten lang die grundlegenden Techniken erklärt. Dann teilt er mir mit, dass er mich mit Naser trainieren lässt. Ich drehe meinen Kopf und entdecke den berühmten Naser: ein wunderschöner Araber von etwa 1,95 m, nackter Oberkörper triefend vor Schweiß, riesige Bizeps, die zum Träumen einladen. Ohne zu zögern bin ich mit ihm im Käfig. Er hatte den Auftrag, es langsam angehen zu lassen, aber ich lande mehrmals schnell auf dem Boden, einmal wird er mich völlig immobilisiert. Diese ganze Situation fängt an, mich ernsthaft zu erregen und ich bekomme einen Ständer in meiner Mini-Shorts — unmöglich zu verbergen. Ein paar Minuten später endet das Training und ich gehe duschen. Außer dass ich höre, wie Naser mir folgt und ohne zu klopfen in die Gemeinschaftsdusche kommt. Ich drehe ihm den Rücken zu, kann aber nicht anders, als ihn in der Spiegelung anzuschauen. Er dreht sich zu mir um, kommt näher und packt mein Arsch mit einer festen Hand. Seine tiefe Stimme sagt zu mir: „Ich habe gesehen, wie du vorhin hart wurdest... zeig mir, dass du gut bist." Ich bin auf allen Vieren vor seinem 23-cm-Schwanz und blase ihn wie nie zuvor tief. Ein paar andere Typen aus dem Club kamen zum Duschen rein, ohne uns auch nur einen Blick zu schenken. Naser kam mir in den Mund, drückte mich an die Grenze, und sagte einfach: „Du solltest dich besser im Club anmelden — die anderen werden es lieben, dich kennenzulernen."
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