Der Weihnachtsmarkt in Arras
Veröffentlicht 20/12/2024
Ich ging mit meinem Freund zum Weihnachtsmarkt in Arras, und diese Geschichte passierte zur Mittagszeit, als wir in einem Restaurant etwas essen wollten—im Grunde einem mit einem Keller, in dem Erfrischungsgetränke und Bierfässer aufbewahrt werden. Wir setzten uns an einen Tisch im hinteren Teil des Restaurants, wobei die Toiletten näher am Eingang lagen. Ich entdeckte beim Hereinkommen einen Kellner und ließ ihn die ganze Zeit nicht aus den Augen. Als er kam, um unsere Bestellung aufzunehmen, positionierte er sich direkt neben mir, von der Speisekarte verdeckt, während mein Freund gegenüber saß. Während mein Freund seine Speisekarte ansah, rieb der Kellner seinen Schwanz an meinem Arm und Ellenbogen und starrte mir direkt in die Augen. Ich verstand die Botschaft sofort. Wir bestellten, und ich ging zur Toilette—konnte kaum laufen, weil ich eine verdammte Erektion hatte. Als ich die Toilette erreichte, kam er zu mir und sagte mir, ich solle ihm nach draußen folgen. Ich folgte ihm die Treppe hinunter in den Keller, und er führte mich ganz nach hinten. Ich begann seinen Schwanz zu streicheln, und er zog mich fest an sich, betastete meinen Arsch, während wir uns mit unseren sabbernden Zungen küssten. Dann lehnte er sich an meine Schulter und holte seinen Schwanz heraus, um ihn mir in den Mund zu schieben. Er roch sauber mit nur einem Hauch von Schweiß—überhaupt nicht unangenehm. Er stieß tief in meinen Rachen, während er mich fette Schlampe nannte. Nach fünf oder zehn Minuten drückte er mich bauchlings auf ein Fass und leckte mich ein paar Mal, bevor er sanft in mich eindrang. Er war nicht sehr groß, also glitt er glatt hinein, und während er weitermachte, beschleunigte er das Tempo. Über etwa zehn Minuten gab es keine Worte—nur das Geräusch seiner klatschenden Eier und unser Stöhnen. Am Ende spannte er sich an und spritzte mehrere Schwälle in mich hinein. Ich hatte keine Zeit zum Abspritzen. Er dankte mir, und wir gingen wieder nach oben, um zu vermeiden, dass sein Chef oder mein Freund uns erwischte. Ich ging zur Toilette, um mich zu säubern, und mein Freund wartete mit Tellern auf mich, die fast kalt waren—aber mein Arsch war noch heiß. Da ich noch nicht abgespritzt hatte, war ich immer noch bereit für eine zweite Runde.