Sexgeschichten

Sexgeschichten von Kunden geschrieben

Ausgebildet durch den Alpha-Boss
Veröffentlicht 22/01/2025
Er war erst seit einer Stunde weg, aber ich kroch bereits vor Verlangen. In meinem Kopf drehten sich die Fantasien - seine Stimme, sein Duft, sein Körper, der mich festhielt, das Gewicht seines Befehls, der mein Gehirn wie eine Xxxe durchflutete. Ich war hungrig nach seiner Kontrolle, seiner Anwesenheit, seinem dicken Schwanz. Ich wollte nützlich sein. Ich wollte ihm gehören.

Ich schritt ängstlich im Zimmer umher und blickte bei jedem Geräusch auf dem Flur zur Tür. Dann - endlich - steckten die Schlüssel im Schloss.

Mein Herz klopfte in meiner Brust.

Die Tür öffnete sich. Er trat ein, kühl und ruhig, wie der König, der er war. Ich kniete sofort nieder, Hände auf dem Rücken, Kinn hoch, Augen nach unten. Genau so, wie er es mochte.

"Nun", sagte er und schloss langsam die Tür. "Sieht aus, als hättest du etwas gelernt."

"Ja, Sir", flüsterte ich, die Kehle war eng, der Schwanz pochte in meiner Hose.

Er ließ seine Sporttasche auf den Boden fallen und trat einen Schritt vor. Sein Duft schlug mir sofort entgegen - männlich, Schweiß, Leder, Macht. Ich zitterte.

"Ich hoffe, du hast dir den Mund für mich warmgehalten."

"Ja, Sir."

"Steh auf."

Ich gehorchte.

Er holte etwas aus der Tasche - ein dickes schwarzes Lederhalsband und eine passende Leine.

"Komm her, Kleiner."

Ohne zu zögern, trat ich vor und senkte meinen Kopf. Er legte mir das Halsband um den Hals und schloss die Leine mit einem zufriedenstellenden Schnappen. Seine Finger streiften meine Haut. Ich erschauderte.

"Guter Junge", murmelte er.

Er gab mir einen sanften Ruck und führte mich ins Wohnzimmer. Er setzte sich auf die Couch wie ein König auf seinen Thron, die Beine weit gespreizt. Ich kniete mich zwischen sie, den Blick auf die dicke Xxx gerichtet, die seinen Pullover durchdrückte.

"Worauf wartest du noch?"

Mit einem Stöhnen zog ich seinen Hosenbund herunter. Sein Schwanz kam zum Vorschein, bereits halbhart, dick, geädert, der Geruch seines Tages haftete an ihm. Ich leckte mir über die Lippen.

"Willst du ihn?", fragte er.

"Ja, Sir."

"Zeigen Sie es mir."

Ich öffnete mich weit und nahm ihn in mich auf, wobei meine Zunge langsam und hungrig den Kopf umspielte. Seine Hand griff wieder nach der Leine und führte mich erst sanft, dann fest. Jedes Wippen meines Kopfes ließ ihn härter werden. Ich stöhnte leise auf, schmeckte sein Salz, atmete seinen Moschus ein.

"Das war's", knurrte er. "Keine Hände. Nur dieser dreckige, gehorsame Mund."

Ich befolgte jeden seiner Befehle und schluckte ihn jedes Mal tiefer, wobei mir der Sabber über das Kinn lief. Er hielt meinen Kopf fest, kontrollierte meinen Rhythmus, trieb mich an den Rand des Abgrunds - und ließ mich dann wieder atmen. Dann wieder. Es war eine köstliche Art der Quälerei. Ich liebte es, wie er mich benutzte.

"Du bist mein guter kleiner Schwanzlutscher, nicht wahr?"

Ich nickte mit vollem Mund und stöhnte um seinen Schaft herum.

"Willst du deine Belohnung?"

Ich zog mich mit flehenden Augen zurück. "Bitte, Sir. Ich will dein Sperma."

Mit einem tiefen Grunzen stand er auf, zerrte mich ins Schlafzimmer und warf mich mit dem Gesicht nach unten auf das Bett.

"Dann verdiene es dir."

Er zog mich schnell aus, hob meine Hüften an und spuckte mir zwischen die Backen. Ich spürte, wie seine dicken Finger mich öffneten, während ich in die Laken stöhnte. Seine Stimme grollte leise.

"Dieser Arsch gehört mir."

"Ja, Sir", keuchte ich. "Bitte nimm ihn."

Und er tat es - hart, tief und unerbittlich. Jeder Stoß trieb mich höher, die Leine immer noch fest in seiner Hand, die mich daran erinnerte, wem ich gehörte. Die Art und Weise, wie er mich ausfüllte, mich kontrollierte, lobte und bestrafte - das war alles, wonach ich mich sehnte.

Ich war sein. Sein Spielzeug. Sein Haustier. Seine gute kleine Schlampe.

Und als er schließlich kam, tief in mir, stöhnend vor Befriedigung, wusste ich, dass ich ihm gefallen hatte.

Er legte sich neben mich, eine Hand immer noch in meinen Haaren verstrickt.

"Das hast du gut gemacht heute Abend", sagte er.

Ich lächelte, wund und erschöpft. "Danke, Sir."
Advertisement
47264-il-est-temps-d-elargir-ton-petit-trou Triga : Séance de baise virile