Djamel, mein Chef
Veröffentlicht 10/02/2025
Ich wache auf und bin noch ganz aufgeregt von der letzten Nacht. Djamel hat mich hart gefickt, ich hätte nicht erwartet, dass er so hart vorgeht, aber verdammt, es hat mich heiß gemacht. Ich checke mein Handy, habe eine Sprachnachricht von ihm. Er sagt mir, ich solle um 11 Uhr vorbeikommen, aber ich müsse crossdressed und verschleiert erscheinen, keine Ausnahmen. Zwei Stunden Vorbereitungszeit - nicht einfach, einen Crossdresser-Look hinzukriegen, aber einen verschleierten? Das ist unauffällig, ich füge mich sofort ein. Ich bin bereit: schwarze Abaya, passender Schleier, darunter Netzstrümpfe, sonst nichts außer meinem rosa Keuschheitskäfig. Ich ziehe meine falschen E-Körbchen-Titten an, blonde Perücke, Make-up - bumm, ich bin bereit. Ich warte darauf, dass es Zeit wird, zu Djamel zu gehen, es dauert zehn Minuten, bis ich an seiner Sprechanlage bin. Ich klingle, klopfe, und er sagt: "Yo, komm rein."
Ich gehe rein, höre Stimmen und Lachen. Da ist Djamel mit zwei anderen Typen. Er stellt sie vor: Lakdar und Denba. Dann stellt er mich als "Samira, meine Schlampe, ein schwuler Kerl, der sich für uns Brüder verschleiert." Sie fangen an, mir an den Hintern zu fassen und meine Abaya zu heben. Lakdar ist schockiert, als er meinen Keuschheitskäfig sieht, aber ich bin schon auf den Knien und lutsche Djamels Schwanz. Denba spuckt auf mein Loch, fingert mich tief. Ich liege auf allen Vieren im Wohnzimmer und blase fröhlich vor mich hin. Lakdar spreizt meine Wangen, spuckt auf meinen Arsch, während Denba seinen dicken Schwanz in mein Loch stößt.
Von da an ficken sie mich abwechselnd roh, züchten mich immer wieder. Ich kehre tief ein, nehme doppelten Analsex, mein Arsch wird verwüstet. Sie benutzen mich wie eine dreckige Wichsvorlage, nur ein Loch, das sie ohne Gnade durchficken. Als sie endlich fertig sind, fordert Djamel mich auf, zu hüpfen. Ich bin ganz durcheinander und ziehe meine Abaya und den Schleier wieder an. Auf dem Weg nach draußen gehe ich an den Leuten vorbei, niemand merkt, dass ich eine abgefuckte Schlampe bin, die vor Sperma trieft. Wenn sie es wüssten, wäre ich stolz, mit ihren Ladungen zu protzen.