São Paulo Bisexuell Hookup: Alex's Wild Double Penetration Adventure
Veröffentlicht 03/03/2025
Hey, ich bin Alex, bisexuell und verrückt nach unverbindlichem, rohem Sex. Ich liebe Muschis, aber ich habe auch dieses wilde Verlangen nach Schwänzen. Einen Schwanz ganz zu lutschen, ihn in meiner Kehle zu spüren und Sperma zu schmecken, macht mich wahnsinnig geil. Ich habe schon immer davon geträumt, doppelt penetriert zu werden - mein Arsch ist gierig und kann eine Menge vertragen. Schließlich habe ich beschlossen, es wahr werden zu lassen.
Im Internet fand ich ein Lokal in der Innenstadt von São Paulo, das für diese Art von Action bekannt ist. Ich war nervös, aber zu erregt, um mich darum zu kümmern. An der Rezeption erklärte mir ein freundlicher Mann den Ablauf. Es war "Black Night", eine thematische Veranstaltung. Ich ließ meine Fantasie spielen, und er überreichte mir ein grünes Armbändchen. "Was ist das?" fragte ich. "Das bedeutet, dass du ein Bottom bist, offen für alles - wirklich liberal", grinste er.
Ich ging in die Umkleidekabine, zog mich bis auf ein winziges Handtuch aus, duschte und begann mich umzusehen. Bald fiel mir ein Schwarzer mit einem riesigen Schwanz ins Auge - weich, aber schon beeindruckend. Ich berührte ihn, fiel auf die Knie und nahm den großen Schwanz in den Mund. Er wuchs beim Lutschen und ich ging tief in die Kehle - reine Glückseligkeit. Dann kamen zwei weitere Schwarze dazu, die sich selbst streichelten. Ich winkte sie herüber und plötzlich hatte ich drei riesige Schwänze, mit denen ich spielen konnte und jeden einzelnen hart lutschte.
Wir zogen in ein privates Zimmer um. Ich gab mich völlig hin, alles einvernehmlich und heiß. Einer fickte mich, während ich einen anderen lutschte, dann spürte ich Gleitmittel an meinem Arsch. Der zweite glitt hinein und füllte mich aus - zwei riesige Schwänze in meinem Arsch und einer in meinem Mund. Das Vergnügen traf mich so hart, dass ich steinhart wurde und kam, ohne mich zu berühren. Verdammt unwirklich!
Ich fühlte mich frei, ohne Grenzen, ich genoss jede Sekunde. "Stoße mich hart," bettelte ich - ich kann damit umgehen. Als sie bereit waren, abzuspritzen, sagte ich: "In meinen Mund - ich will alles." Sie spritzten in mein Gesicht und meine Kehle, und ich genoss jeden Tropfen, diese riesigen Schwänze genau dort. Ich endete mit einem klebrigen Gesicht, einem befriedigten Arsch und lebte meine "Kein-Fick-gegeben"-Fantasie aus.