Sweaty Arab Gym Top macht mich schnüffeln, unterwerfen, und cum hart
Veröffentlicht 05/03/2025
Mein Name ist Alex. Ich bin ein schlanker Kerl, der total besessen ist von haarigen arabischen Schlägern, besonders wenn sie nach Schweiß riechen und mich grob dominieren. Nichts macht mich härter als an ihren durchnässten Achseln zu schnüffeln und von einem dicken Alpha-Schwanz tief gefickt zu werden.
Ich bin im Fitnessstudio, die Luft ist dick mit dem Geruch von Eisen und Schweiß. Karim, ein bulliger Beur, beendet seine Dips - seine Arme sind gepumpt und glänzen. Sein graues Tank-Top klebt an seiner Brust, ist durchnässt, und unter seinen hochgehobenen Armen glänzen seine dunklen haarigen Gruben von frischem Schweiß.
Dieser salzige, raue Geruch trifft mich hart. Ich bin schon erregt, wenn ich ihn nur einatme.
Ich sitze auf einer Bank mit einer Hantel in der Hand und tue so, als würde ich trainieren. Aber in Wirklichkeit klebe ich jedes Mal, wenn er sich über die Stirn wischt oder auf sein Handy schaut, an seinen Gruben. Der Schweiß tropft, der männliche Geruch überrollt mich in Wellen, und ich bin steif.
Er bemerkt meinen Blick, grinst und bellt:
"Was zum Teufel glotzt du so?"
Ich stottere verlegen, aber er geht auf mich zu, streckt die Brust raus und lehnt sich vor:
"Komm heute Abend vorbei. Wir werden ein bisschen Spaß haben."
Mein Herz klopft. Das wird heiß werden.
Ich komme in Karims Wohnung an. Die Wohnung ist ein einziges Chaos - aber wen interessiert das schon. Er sitzt auf der Couch, ohne Hemd, in engen Shorts, die seine dicken Oberschenkel umschließen. Er kommt frisch aus dem Fitnessstudio, seine Haut ist noch schweißnass und seine haarigen Achseln verströmen diesen Duft, nach dem ich mich sehne - stark, salzig, 100% männlich.
Ich knie vor ihm, ohne Hemd, schwer atmend, bereit zur Anbetung.
"Hebe deine Arme", sage ich mit zittriger Stimme.
Er gluckst, hebt beide Arme hinter seinen Kopf und stichelt:
"Na los, schnuppere. Gönn dir was."
Ich tauche ein, vergrabe mein Gesicht in seiner durchnässten Achselhöhle, und atme tief ein.
Der Geruch von Schweiß überwältigt mich - heiß, echt, berauschend. Ich stöhne, strecke meine Zunge heraus und lecke seine salzige Haut. Die dicken Haare kratzen an meinem Gesicht, während ich jeden Schweißtropfen aufnehme.
"Du riechst verdammt gut", stöhne ich.
Karim packt mich am Hinterkopf und drückt mich tiefer.
"Leck ihn gut. Davon hast du im Fitnessstudio geträumt, hm?"
Ich verliere mich in ihm. Mein Gesicht ist glitschig, meine Nase trieft von seinem Duft. Ich schnüffle wie ein Süchtiger.
Aber er will mehr.
Er stößt mich sanft zurück, steht auf und lässt seine Shorts fallen.
Sein Schwanz ist riesig: lang, dick, geädert, mit einem Busch dunkler, nasser Haare am Ansatz, die nach Fitnessschweiß und rohem Beur-Geruch stinken.
Er hängt schwer. Der Ansatz ist durchnässt.
"Bereit es zu nehmen?" knurrt er.
Ich nicke, geil wie Sau.
Er dreht mich um, legt mich auf alle Viere auf den Boden. Dann stellt er seinen abgenutzten, verschwitzten Fuß auf meinen Rücken, um mich in Position zu halten. Der Geruch seiner Zehen - stark, salzig - trifft mich wieder, und ich bin weg.
Er spuckt in seine Hand, spreizt meine Wangen und schiebt seinen haarigen Schwanz tief hinein -nicht grob, aber stark.
Ich stöhne laut, als er mich ausfüllt und mich verbrennt.
Seine dicken Schamhaare reiben bei jedem Stoß an meinem Arsch. Er packt meine Hüften und stößt mich gleichmäßig. Bei jeder Bewegung klatscht sein Schweiß gegen mich.
Er beugt sich nach unten und ich rieche wieder diesen Pimmelgeruch als er flüstert:
"Das gefällt dir, was?"
Seine Eier klatschen gegen mein Loch, schwer von dem rohen Geruch des Mannes.
Er wird schneller. Sein Schwanz stößt mich tiefer, und ich stöhne wie eine Schlampe und genieße jede Sekunde.
Plötzlich knurrt er - ein tiefer, ursprünglicher Laut.
"Ich werde abspritzen", warnt er.
Er zieht sich zurück, dreht mich auf den Rücken und beginnt zu streicheln.
Sein haariger Schwanz pocht, und dann explodiert er - dicke, heiße Stränge von Sperma landen auf meiner Brust und meinem Hals.
Es stinkt nach reinem Sperma, salzig und schweißtreibend, und es ist überall auf mir.
Er starrt nach unten, keuchend, grinsend wie ein Boss.
"Mach dich sauber," sagt er und lässt sich neben mich fallen.
Ich bin atemlos, immer noch benommen, durchtränkt von seinem Duft und seinem Sperma.
Karim steht auf, wischt seinen Schwanz an einem herumliegenden T-Shirt ab und schaut auf mich herab.
"Komm jederzeit wieder, wenn du mehr willst", lacht er.
Ich schnappe mir meine Sachen, immer noch zitternd, sein Geruch haftet an meiner Haut, und gehe hinaus, total zerstört von dem dominanten Beur, der mich völlig in Besitz genommen hat.