Sexgeschichten

Sexgeschichten von Kunden geschrieben

Tagsüber Putzfrau, nachts Wichsvorlage
Veröffentlicht 07/04/2025
Letzte Woche meldete sich ein Freund, von dem ich seit Monaten nichts mehr gehört hatte. Er ist ein solider Fick - heißer Körper, großer Schwanz - wir hatten einige tolle Dreier mit meinem Freund. Also dachte ich, dass er nach mehr davon verlangt.

Es stellte sich heraus, dass er einen Gefallen brauchte. Keine Sexarbeit. Er hatte gerade eine kleine Reinigungsfirma für Haus und Büro gegründet, und sein einziger Angestellter war krank. Er war in Schwierigkeiten und wollte keine Kunden verlieren. Er weiß, dass ich ein Ordnungsfanatiker bin, also dachte er an mich.

Ich sagte ihm, ich würde darüber nachdenken. Ich habe es mit meinem Mann besprochen - er war damit einverstanden.

Später am Abend rief ich meinen Freund an und sagte, ich sei dabei.

Er sagte mir, ich solle vorbeikommen, den Van, die Reinigungsutensilien und meine Termine für den nächsten Tag abholen.



🧼 Kunde 1 - Der Typ im Bademantel

Erste Station am Morgen: ein Privathaus. Alles geht gut.

Um 15 Uhr komme ich zu meinem zweiten Kunden. Ein Mann in den 50ern öffnet die Tür - nur mit einem Bademantel bekleidet.

Ich stelle mich als Aushilfsputzer vor. Er sieht enttäuscht aus. Eiskalte Stimmung.

Ich mache mich an die Arbeit - Geschirr, Wäsche, das Übliche. Dann höre ich ihn im Nebenzimmer telefonieren:
"Mann, ich bin stinksauer. Meine übliche Reinigungskraft ist weg. Dieser neue Typ ist aufgetaucht... nicht derselbe. Der andere hat in seiner Unterwäsche gearbeitet. Ich konnte ihn anfassen, mich an ihm reiben... du weißt schon."

Ich grinse. "Na gut, alter Mann. Du willst eine Show? Los geht's."

Ich ziehe mich komplett aus. Gehe nackt zurück ins Wohnzimmer und beginne abzustauben. Er starrt mich mit offenem Mund an.

Ich arbeite weiter, als ob nichts geschehen wäre. Er ist hart wie ein Stein. Ich gehe auf alle Viere, um unter der Couch zu putzen, die Beine gespreizt, den Hintern gebogen.

Er geht wieder an mir vorbei, berührt sanft meinen Hintern. Ich halte ihn nicht auf.

Er beugt sich vor. Seine Zunge ist an meinem Loch. Ich stöhne.

Ich klettere auf die Couch, immer noch auf allen Vieren. Er stellt sich hinter mir auf, legt seinen Schwanz an mein Loch. Ich spucke in meine Hand, reibe damit mein Loch und seinen Schwanz ein, packe ihn und schiebe ihn hinein.

Er fickt mich wie ein wildes Tier. Er stößt ihn tief rein und kommt hart in mir ab.

Ich sauge seinen Schwanz sauber, ziehe mich an und beende den Job, als wäre nichts passiert.

Später schreibt mir mein Freund:
"Der Kunde hat dich geliebt. Sagte, du hast einen tollen Job gemacht."

Ich habe laut gelacht.



🏢 Kunde 2 - Der rebeu Wachmann

In dieser Nacht hatte ich eine Schicht zur Reinigung eines Bürogebäudes.

Ich meldete mich bei dem Sicherheitsmann, einem heißen Rebeu in den Dreißigern. Athletisch, geschmeidig, eingebildetes Lächeln.

Ich ertappe ihn ein paar Mal dabei, wie er mich bei der Arbeit beobachtet.

Es ist heiß da drin. Ich ziehe mein Hemd aus.

Nach einer Stunde bin ich fertig, ziehe mein Hemd wieder an und gehe zu ihm, um ihm zu sagen, dass ich fertig bin. Er hält mich auf:
"Warten Sie. Protokoll. Zu viele Diebstähle durch das Reinigungspersonal - wir müssen alle durchsuchen, bevor sie gehen."

"Kein Problem", sage ich.

Er sagt mir, ich solle meine Arme heben und meine Beine spreizen. Er tätschelt mich - Arme, Beine, Hintern.

"Heben Sie Ihr Hemd. Leeren Sie Ihre Taschen aus."

Ich lasse mich darauf ein - ziehe mein Hemd aus, dann auch meine Shorts. Da stehe ich nun, völlig nackt.

"Hier. Sieh selbst in meinen Taschen nach."

Er starrt mich an.
"Du hättest dich nicht so ausziehen müssen..."
"Nun, vielleicht wolltest du auch mein Loch überprüfen."

Wir lachen beide, aber ich sehe, wie seine Xxx in seiner Hose wächst. Dick und bereit.

"Was glotzt du denn so?"

Ich lächle, reibe seine Xxx durch die Hose.
"Du solltest ihn lieber lutschen", knurrt er.

Ich gehe in die Knie, ziehe seinen Schwanz heraus und mache mich an die Arbeit - tief, schlampig, hungrig.

"Verdammt, du lutschst wie eine echte Schlampe."

Ich liege auf allen Vieren im Sicherheitsbüro und blase ihm einen, als hinge mein Leben davon ab. Er spuckt auf mein Loch, fingert mich - erst einen, dann zwei.

Ich stöhne. Lasse seinen Schwanz los, drehe mich um und präsentiere meinen Arsch. Er wartet nicht.

Sein dicker Rebeu-Schwanz gleitet tief und rau hinein.

Er fickt mich hart, wie ein Hund. Beugt mich über den Schreibtisch, wirft meine Beine auf seine Schultern, und stößt.

"Du liebst diesen Schwanz, hm? Du liebst es, von einem Rebeu-Schwanz vermöbelt zu werden, kleine Schlampe?"

"Ja! Fick mich härter!"

Er grunzt, stößt tief zu und entlädt seine Ladung in meinem Loch.

Keuchend schaue ich zu ihm zurück:
"Siehst du? Ich habe nichts gestohlen."

"Blödsinn - du hast mein Sperma gestohlen, du dreckige Schlampe."

Wir brechen beide in Gelächter aus.
Er sieht mich an:
"Kommst du zurück?"

"Vielleicht. Aber das nächste Mal komme ich auf jeden Fall wegen deiner Ladung wieder."
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