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Karim, die Bestie der Kapuze - Teil 1
Veröffentlicht 08/04/2025
Karim ist die Art von Mann, die man bemerkt, ohne dass er ein Wort sagt.

Ein kabylischer Algerier, der in einem Wohnprojekt am nördlichen Stadtrand von Paris lebt.
25 Jahre alt. 1,80 Meter rohe Männlichkeit. Kräftige Arme, breite Schultern, ein dicker Hals. Ein Körper, der im Laufe der Jahre durch Boxen, Streetworkouts und Kämpfe geformt wurde.

Sein Stil ist einfach, aber unverkennbar: enge T-Shirts, saubere Trainingsanzüge, makellose Nikes.
Kurzes, kurzes Haar. Ein perfekt gestutzter Bart.
Und diese Augen - dunkel, ruhig, brennend vor Kontrolle.
Augen, die dich durchbohren, dich beurteilen, dich beherrschen, ohne einen Ton zu sagen.

Er spricht wenig. Aber wenn er dich ansieht, hältst du die Klappe.
Alles an ihm ist sauber. Scharf. Präzise.
Er hat diese Art von Präsenz, bei der selbst in der Stille jeder weiß: Er ist der Boss.

Er erhebt nie seine Stimme.
Das hat er auch nicht nötig.
Der Respekt folgt ihm einfach. Natürlich.

Karim hat keine Freunde - er hat Gefolgsleute.
Typen, die zu ihm aufschauen.
Frauen, die ihn begehren, die ihn beobachten wie einen gefährlichen Nervenkitzel.
Und sogar ein paar Typen, die ihren Blick senken, sobald er ihnen in die Augen schaut.
Aber das ist ihm egal. Er weiß, dass er über ihnen steht. Und das gefällt ihm.

Er lebt, wie er will. Kein Chef. Kein Zeitplan.
Kein offizieller Job - aber immer Bargeld.
Manche sagen, er dealt. Andere sagen, er beschützt Ladenbesitzer. Das spielt keine Rolle.
Er hat immer, was er braucht, und dann noch etwas mehr.

Er verbringt Stunden im Fitnessstudio.
Boxsäcke, Klimmzüge, rohe Kraft.
Sein Körper ist eine Waffe.
Er befolgt keine Regeln außer seinen eigenen.
Er redet nicht über sich selbst. Ist auch nicht nötig.
Alle denken, sie kennen seine Geschichte.

Als er 17 war, verschwand er für ein paar Monate.
Gerüchte sagen, er war im Gefängnis. Rache? Schweigen? Keiner weiß es.
Aber als er zurückkam, war er anders. Härter. Kälter.
Seitdem wagt es niemand mehr, ihn zu testen.

Karim braucht niemanden. Er schaut zu. Er handelt. Still und leise. Ohne Gnade.

Er explodiert nicht - er kontrolliert. Das ist seine wahre Stärke.
Er beherrscht die Nacht, wie er den Tag beherrscht.
Er kennt jede Gasse, jedes Treppenhaus, jeden Keller im Viertel.

Tagsüber nimmt er sich, was er will.
Frauen - schnell, ohne Bedingungen.
Er ist zu mächtig, um sich zurückzuhalten. Zu anspruchsvoll, um sich zu binden.
Die Leute respektieren ihn wie ein wildes Tier, das man bewundert, aber nie provoziert.

Und nachts?
Das ist eine ganz andere Welt.
Er bewegt sich durch die Schatten. Er spürt. Er wählt aus.

Er bekommt alles, was er will - Frauen, Respekt, Macht.
Keiner versperrt ihm den Weg. Nicht die Jungs, nicht die Mädchen, nicht die Älteren, nicht die Xxx.

Er braucht nichts zu beweisen.
Er verkörpert es.
Ein reines DZ.
Ein geborenes Alphatier.

Jeder in der Nachbarschaft weiß es:
Karim ist nicht wie alle anderen.

Jede Frau stellt sich vor, wie es wäre, in seinem Bett zu liegen - auch die, die schon verheiratet oder vergeben sind.
Einige waren schon dort.
Sie reden nicht darüber.

Sogar einige der Männer fühlen etwas.
Eine Mischung aus Angst, Bewunderung ... und etwas, das sie nicht zu benennen wagen.

Und Karim?
Er weiß es.
Er nimmt es hin.
Manchmal spielt er sogar damit.

Mit 18 war er bereits ein Raubtier.
Er wusste, wie man provoziert.
Wie man dominiert, ohne ein Wort zu sagen.

Er hatte mit mehr Frauen geschlafen als die meisten doppelt so alten Jungs.
Mit 13 fing er an zu ficken - musste aber nie hinterher.
Sie waren diejenigen, die fielen.

Jüngere. Älter. Das spielte keine Rolle.
Er hatte nichts zu beweisen.
Er kennt die Blicke.
Er lädt sie ein.
Er besitzt sie.

Für Karim geht es nur um eines:
Macht. Besitz. Der Augenblick.

Er jagt nie.
Sie kommen zu ihm.

Er könnte sesshaft werden, wenn er wollte. Ein Mädchen bekommen. Die ganze "normale" Sache machen.
Aber so ist er nicht.
Er lässt sich nicht binden.
Nicht weil er kalt ist - sondern weil niemand auf seinem Niveau ist.

Er nimmt.
Er gibt.
Er befiehlt.

Sein Körper, sein Duft, seine tiefe Stimme - alles an ihm atmet ruhige Dominanz.
Kein Schreien. Kein Betteln.
Du spürst es. Du weißt es einfach.

Sein Sexleben ist intensiv. Körperlich. Ständig.
Aber danach ist er allein.
Es gibt eine Mauer, die niemand durchbrochen hat.
Keiner hat ihn je emotional berührt.

Karim verbirgt nichts. Er fickt, wen er will, wann er will, wo er will.

Keine Freundin.
Kein Chef.
Keine Regeln.

Die Frauen kommen zu ihm.
Er wählt aus.
Er fickt.
Und wenn er fertig ist, zieht er weiter.

Was er will, ist einfach:
Freiheit. Kontrolle. Macht.
Er ist Instinkt.
Er ist Fleisch.
Er ist jetzt.

Er spricht nicht über die Vergangenheit.
Er verspricht nichts für morgen.
Er drängt sich auf - hier. Jetzt.

Er hat noch nie etwas erklären müssen.
Nicht seine Entscheidungen.
Nicht sein Vergnügen.

Er lebt, wie er ist. Roh. Ganz und gar.

Die Leute tuscheln, wenn er vorbeigeht.
Andere phantasieren im Stillen.
Aber niemand lacht.
Keiner urteilt.

Denn Karim ist Karim.

Er hat die Keller des Viertels zu seinem Revier gemacht.
Nicht trashig - roh, wie er.

Dort herrscht er.
Dort lässt er sich gehen.
Dort erhebt er Anspruch.

Er verführt nicht. Er zerrt.
Er bittet nicht. Er macht es bekannt.

Jeder im Viertel weiß eine Sache:

Karim gehört zu niemandem.
Aber er kann alles haben -
und jeden -
was er will.
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