Sexgeschichten

Sexgeschichten von Kunden geschrieben

Mein Boss in TNs hat mir bei der Arbeit in den Hals gefickt - Zwei Jahre geheime Bürohuren
Veröffentlicht 15/04/2025
Hallo Leute!
Hier ist eine Geschichte, die mir tatsächlich passiert ist und die mir bewusst gemacht hat, wie viel Glück ich manchmal haben kann.

Mein Name ist Seb. Ich bin 28 Jahre alt, 1,80 m groß und wiege etwa 50 Kilo. Ich bin schlank, in Form und habe einen ausgeprägten Sexualtrieb - dafür muss ich mich nicht schämen. Ich arbeite in einem Unternehmen mit etwa 150 Mitarbeitern. Die IT-Abteilung? Jeweils nur ein Mann. Deshalb werden regelmäßig Praktikanten oder Auszubildende eingestellt. Und ganz ehrlich? Viele von ihnen sind echt heiß - wahrscheinlich Fitnessstudio-Ratten.

Wie auch immer.
Eines Morgens bin ich extra früh aufgetaucht. Es war noch niemand da. Und bumm - mein Arbeitslaptop ließ sich nicht starten. Nix. Also vertreibe ich mir die Zeit mit meinem Handy und öffne eine Kontakt-App, nur um ein bisschen herumzuspielen. Keiner in der Nähe, nur ein leeres Profil, kein Foto, einfach da.

Mein eigenes Profil, "tn3love", macht die Sache klar: unterwürfige Schlampe, hungrig nach Schwanz. Ich werfe ein schnelles,
"Hey, bist du geil?"
Ohne eine Antwort zu erwarten.

Dann denke ich mir, dass ich den Laptop auch in der IT-Abteilung abgeben könnte - auch wenn dort noch niemand ist. Aber Überraschung: da ist jemand.

Ich gehe ins Büro und entdecke ein neues Gesicht. Ein junger Araber, vielleicht 22, kurzer Bart, haselnussbraune Augen, schwarzes Nike-T-Shirt, graue TN3-Turnschuhe, muskulöse Arme und Brust. Ein absoluter Leckerbissen.

Er stellt sich vor: Nassim. Sagt, er habe gestern angefangen.
"Sieht so aus, als ob die Neuen die frühen Morgenschichten kriegen, lol."
Er fragt, was los ist.
Ich erkläre ihm das PC-Problem.
"Kein Problem", sagt er. "Ich leihe Ihnen einen aus, bis wir Ihren repariert haben."

Er ist so heiß, dass ich nicht anders kann, als das Gespräch am Laufen zu halten.

- "Schöne TNs, Mann. Super sauber. Die sehen toll an dir aus."
Er grinst:
- "Ein Geschenk von meiner Freundin. Ich habe Tricks, um sie frisch zu halten."
- "Ja? Was zum Beispiel?"
- "Geheime Soße. Vielleicht zeige ich sie dir mal."
- "Wohnst du in der Nähe?"
- "5 Minuten entfernt."
- "Mit deiner Freundin?"
- "Nee, sie ist in England wegen der Schule."
- "Das muss hart sein."
- "Ja, irgendwie schon. Ich habe vielleicht einen Ersatzmann hier."
- "Warte, was?"
- "Wir reden. Nichts Ernstes ... noch nicht."
- "Und die eine in England?"
- "Sie schickt mir Geschenke, kommt aber für meinen Geschmack nicht oft genug runter, lol."

- "Nun, danke für den PC. Schönen Tag noch."
- "Dir auch. Ich rufe an, wenn deiner repariert ist."

Ich verlasse das Büro und denke, verdammt, der ist ganz schön wild, dass er gleich von seinen Mädchen spricht. Aber dann...

schaue ich auf mein Handy.
Leeres Profil:
"Beweg deinen Schlampenarsch zurück ins Büro. Du wirst mich auslutschen."

Ich erstarrte.
Dann stürzte ich zurück.

Mit klopfendem Herzen gehe ich wieder ins Büro. Nassim lächelt.
- "Ja?"
- "Du hast angerufen?"
- "Ich Glückspilz... mein zweites Mädchen ist hier. Hör zu. Ich bleibe zwei Jahre für dieses Praktikum. Wir werden uns oft sehen - solange du weißt, wie man ein Geheimnis bewahrt."
- "Kein Problem."
- "Dann schließ die Tür ab. Zeit zum Arbeiten."

Ich schließe sie ab. Er öffnet den Reißverschluss.
Holt einen dicken, halbharten, beschnittenen 7-Zoll-Schwanz heraus.

Ich falle auf die Knie, strecke die Zunge heraus.
Aber er hält mich auf.

"Noch nicht. Huldige erst deinem Boss. Reinige meine TNs."

Ich gehe rein und bearbeite mit meiner Zunge seine grauen TN3, als wären sie heilig. Keine Scham - ich genieße jede Sekunde.

Nach ein paar Minuten grunzt er:
"Lutschen."
und lässt seine Hose fallen.

Ich beginne langsam - lecke sanft.
Aber er packt meinen Kopf und schiebt ihn tief in meine Kehle.
"Ich sagte lutschen."

Ich gehe voll rein. Ich bearbeite seinen Schwanz, als müsste ich ihm etwas beweisen. Seine Hand bleibt auf meinem Kopf, führt mich, hält mich an Ort und Stelle. Dann fängt er an, mich ins Gesicht zu ficken, schneller, tiefer. Plötzlich stöhnt er und vergräbt ihn bis zur Wurzel, pumpt 5-6 dicke Stöße direkt in meine Kehle.

Ich schlucke alles. Der Nektar meines neuen Chefs.

Er lässt los. Ich schnappe nach Luft.

- "Du bläst gut. Von jetzt an werde ich dich ficken, wann und wo ich will. Unser kleines Geheimnis. Jetzt küss meine TNs... und hau ab."

Das tue ich. Ich küsse seine beiden Turnschuhe wie eine gute kleine Hündin.

Dann verlasse ich das Büro mit pochendem Schwanz, eile ins Bad und wichse wie verrückt - ich kann nicht glauben, was gerade passiert ist.

Als ich fertig bin, checke ich die App.

Neue Nachricht:
"Morgen. Gleiche Zeit."

Das ging zwei Jahre lang so, wie er gesagt hatte.

Den Rest meiner Geschichte mit Nassim erzähle ich euch das nächste Mal, Jungs.
💦😈
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