Sexgeschichten

Sexgeschichten von Kunden geschrieben

Der Sexshop-Boss stellte mir ein Ultimatum... und ich entschied mich, seine Schlampe zu sein - 1
Veröffentlicht 15/04/2025
In einer früheren Geschichte habe ich beschrieben, wie ein Sexshop-Manager mich in eine schwule Schlampe verwandelt hat.
Dies ist die Fortsetzung... oder besser gesagt, der Beginn eines neuen Lebens.

In nur zwei Besuchen in seinem Laden hatte er mich bereits dazu gebracht, sein Sperma zu schlucken, mein Loch zu dehnen und mich an drei andere Jungs weiterzureichen.

Nach dem zweiten Besuch, kurz vor Ladenschluss, sagte er mir, ich solle wieder nach oben gehen und meine Sachen anziehen. Er sagte, er würde mich anrufen.
Dann, auf dem Weg nach draußen, bat er mich, ihm in das Hinterzimmer zu folgen - eine Art provisorische Küche hinter dem Laden.

Ohne viel zu sagen, schenkte er mir ein Glas Soda ein.

- "Für einen Neuling machst du dich verdammt gut. Aber ich glaube, Sie sind für mehr geschaffen."

Er reichte mir ein zweites Glas. Dann sah er mir mit ernster Miene in die Augen und sagte:

- Innerhalb von zehn Minuten nach deinem ersten Besuch wusste ich es. Allein die Art der Videos, die du dir ausgesucht hast, sagte mir: Du bist für Schwänze gemacht. Um ihn zu bedienen. Um ihn zu begehren. Und ich werde dir eine Wahl lassen. Ein Angebot. Du hast bis Freitagmittag Zeit, es dir zu überlegen.

Freitag um 14:30 Uhr haben Sie drei Möglichkeiten:

1. Nicht auftauchen. Und setzen Sie nie wieder einen Fuß hierher.
2. Erscheinen Sie, sagen Sie "Nein" und verhalten Sie sich wie jeder beliebige Kunde.
3. Erscheinen Sie in einem Trainingsanzug - Jacke, Hose, Turnschuhe - aber darunter völlig nackt.

Wenn Sie sich für Option drei entscheiden, sagen Sie nichts. Kein einziges Wort. Gehen Sie direkt nach hinten. Ziehen Sie sich nackt aus. Unverzüglich.

Er hielt inne.

- Kein Zurück mehr. Keine Diskussion. Überlegen Sie es sich. Und verschwinde.



Am Freitagmorgen stand ich schon um 11 Uhr vor dem Sexshop auf und ab.
Ich hatte immer noch keine Ahnung, was ich wählen würde.

Ich hatte Jeans, einen Pullover und eine Jacke an... aber ich hatte meinen Trainingsanzug eingepackt - nur für den Fall.

Um 14:15 Uhr kippte ich in der Bar in der Nähe einen dritten Soda. Dann ging ich auf die Toilette und zog den Trainingsanzug an.
Keine Unterwäsche. Nur Stoff und nackte Haut.

Ein letzter Soda. Meine Hände zitterten.
Dann bin ich gelaufen.

Ich sah den Chef nicht einmal an. Das war auch nicht nötig.

Ich ging direkt zum Hinterzimmer. Ohne zu zögern. Ohne Worte.
Und zog mich aus.

Nackt.

Hinter mir hörte ich seine Stimme.

- Du wirst eine verdammt gute Hündin sein.
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