Der Boss des Sexshops hat mir ein Ultimatum gestellt... und ich habe mich entschieden, seine Schlampe zu sein - 2
Veröffentlicht 15/04/2025
Dies ist die Fortsetzung meines Lebens als Hündin.
Eine echte Geschichte - keine Fantasie.
Der Besitzer des Sexshops wurde mein Meister. Mein Boss. Der Mann, dem mein Vergnügen gehörte.
Als ich mich im Hinterzimmer auszog, sah er mir direkt in die Augen:
"Kabine 12. Jetzt. Das ist dein Platz. Du hast den Deal angenommen - es gibt kein Zurück mehr."
Ich ging ohne ein Wort nach oben. Er hat mich nicht berührt, hat mich nicht angeschaut. Kein Lächeln, kein Nicken. Nur Schweigen.
25 Minuten später summte eine versteckte Gegensprechanlage. Eine kalte Stimme knisterte durch:
"Du hast 15 Sekunden Zeit, dich zu bücken, Arsch nach oben, Augen zu."
Ich gehorchte.
Jemand kam herein. Ohne Worte. Nur ein Reißverschluss, und plötzlich - wurde ich fertig gemacht.
Tiefe, schnelle Stöße, kein Zögern. Ein harter Schwanz, der immer und immer wieder in mich eindrang. Es dauerte nicht lange, bis ich spürte, wie er sich in mir entlud.
Ich stöhnte in purer Befriedigung.
In diesem Moment sprach der Boss endlich:
"Ich habe dir gesagt, du sollst es dir überlegen. Du hast Option drei gewählt. Das bedeutet, dass du jetzt zu mir gehörst."
Er kam näher, ruhig aber bestimmt.
"Du hast fünf Minuten Zeit. Entweder du ziehst dich an und gehst - für immer.
Oder du wirst eine echte Hündin für mich. Ich werde dir jedes Wochenende Kunden bringen. Aber nur, wenn du ja sagst. Und nur nach meinen Regeln. Abgemacht?"
Es war ungefähr 15:30 Uhr.
Zehn Minuten später saugte ich und nahm meinen ersten Kunden.
Bis zum Feierabend hatte ich vier. Und ich war stolz darauf.
An diesem Abend führte er mich zum Essen aus. Nichts Ausgefallenes - nur ein ruhiger Tisch. An der Bar reichte er mir einen Umschlag.
"Dein Anteil."
Ich sah das Geld an. Dann auf ihn.
"Das Geld ist mir egal. Ich weiß es jetzt. Seit ich deinen Laden betreten habe, habe ich es verstanden. Ich will deine Schlampe sein. Wirklich. Jede Woche. Hässliche Kerle, fette Kerle, alte Kerle - es ist mir egal. Ich will sie bedienen. Für dich.
Aber unter einer Bedingung: Dein Schwanz, wenn ich komme, und dein Schwanz, bevor ich gehe."
Er lächelte.
Ich arbeitete für ihn - als seine persönliche devote Hündin - zweieinhalb Jahre lang. Bis seine Krankheit ihn zwang, langsamer zu machen. Aber auch wenn er krank war, hörte er nie auf, mein Dom zu sein.
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Eines Samstags sagte er mir, er hätte eine Überraschung für mich.
Ein Spiel. Ein schwierigeres.
Er betrat meine Kabine um 18:30 Uhr. Fuhr mit einer Hand über meinen Rücken.
"Heute Nacht wirst du dich nicht bewegen. Du gehorchst. Verstanden?"
Ich nickte.
"Es ist eine Szene. Aber ich will hören, wie du es sagst."
"Ja, Meister. Ich bin bereit."
Fünfzehn Minuten später kam er zurück.
Er verband mir die Augen.
"Nicht reden. Keine Fragen. Nur Schweigen und Gehorsam. Dies ist deine Welt. Und meine."
Er führte mich langsam den Korridor entlang, die Hand auf meiner Schulter. Er drehte mich um, stellte mich auf.
"Mach dich breit. Setzen. Jetzt."
Ich gehorchte - und augenblicklich war ich aufgespießt. Ein riesiger Schwanz stieß mit einem einzigen, tiefen Stoß in mich hinein. Ich schrie - vor Schreck, vor Freude, vor Hingabe.
Dann füllte ein anderer Schwanz meinen Mund. Ohne Vorwarnung - nur Herrschaft.
Ich hörte die Stimme meines Meisters, gleichmäßig, fast sanft:
"Mach mich stolz. Nimm sie aus. Sei die dreckige Schlampe, zu der du geboren wurdest."
Und das tat ich.
Ich stöhnte, würgte, sabberte, gab ihnen alles.
Es war ein Gangbang. Aber es war alles, was ich wollte - alles, was wir vereinbart hatten.
Als es zu Ende war, sackte ich auf die Knie. Jemand pisste auf mich. Ein Ritual.
Ich habe es akzeptiert. Es gehörte mir.
Denn ich hatte es mir ausgesucht.
Er lehnte sich nahe heran und flüsterte:
"Bleib zehn Minuten hier. Dann triff mich im Hinterzimmer. Augen nach unten."
Ich wartete. Dann kroch ich zu ihm.
Er blickte stolz auf mich herab.
Ein Bündel Bargeld in seiner Hand.
"Ich habe dich heute Abend verkauft."
Ich lächelte.
Schaute ihm in die Augen.
"Zeig mir meine neuen Meister."