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Von meinem Boss gegeben: Hart gefickt in einem Van von meinen neuen Besitzern
Veröffentlicht 17/04/2025
Als alle unten im "Büro" waren, lag ich auf allen Vieren, mit dem Kopf nach unten, völlig nackt, mit einer Rosenknospe in meinem Arsch.

Mein Chef sagte mir, ich solle den Kopf heben.
"Schau sie dir an. Das sind deine neuen Chefs. Ich habe dich gerade verkauft."

Einer der beiden Typen warf mir eine Tüte zu.
"Zieh das an. Wir gehen bald."

In der Tüte befanden sich zwei Dinge: ein altes graues Trainingsoberteil und eine dazu passende Hose - nur war der Rücken aufgeschnitten, so dass mein Hintern voll zur Geltung kam.

Mein Ex-Boss ließ einen Teil des Geldes in eine Tasche mit meinem Ausweis, meinen Schlüsseln und anderen Sachen fallen.

Keine Verabschiedung. Einer der Jungs schnappte mich und zerrte mich ohne ein Wort von meinem alten Chef hinaus.

Ich musste mit entblößtem Arsch und blitzenden Rosenknospen durch die Nachbarschaft laufen, bevor ich auf den Rücksitz eines Lieferwagens geschoben wurde.

Der ältere von ihnen blieb bei mir. Sobald der Lieferwagen losfuhr, zog er seinen Schwanz heraus und schob ihn mir in den Mund.

Als ich ihn tief in meinem Hals hatte, sagte er:
"Hör zu. Sieh mich an. Ich werde es dir erklären. Dein Ex hat sich schon vor Wochen bei uns gemeldet. Er hat dich nicht an irgendwen verkauft.

"Ja, er hat dich verkauft. Aber er wusste, was Sie sind. Er liegt im Sterben, schnell. Er wollte, dass du den Weg weitergehst, den du bereits eingeschlagen hast.

"Du hast die ganze Fahrt Zeit, dich zu entscheiden: Wenn du NEIN sagst, setzen wir dich am nächsten Bahnhof mit Kleidung, deinen Sachen und deinem Geld ab.

"Wenn du nichts sagst - oder wenn du JA sagst - dann ist es offiziell. Keine Wochenendficks mehr mit vier oder fünf Typen. Du wirst Vollprofi."

Er schaute mir direkt in die Augen.
"Und jetzt schlucken."

Drei Minuten später reichte er mir eine Flasche mit Wasser. Keine Tabletten, nur Wasser. Während der Fahrt schlief ich ein. Zweimal weckten sie mich auf, um mich zu ficken. Ich stöhnte, bot mein Loch an und nahm alles.

Als ich endlich richtig wach wurde, saßen wir alle drei im hinteren Teil des Wagens. Es gab Essen, Getränke.

"Wir fahren in 30 Minuten los", sagte einer von ihnen. "So lange habt ihr Zeit, euch zu entscheiden. Danach gibt es kein Zurück mehr. Verstanden?"

Drei Sodas und dreißig Meilen später kamen sie wieder herein.

"Und?"

Meine Antwort kam schnell:
"JA. Ich will eine Hündin sein."
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