Sexgeschichten

Sexgeschichten von Kunden geschrieben

Besessen von arabischen und schwarzen Doms - Mein Leben als unterwürfige Schlampe beginnt - 5
Veröffentlicht 17/04/2025
Die Potes sind bereit, und der Abend beginnt. Als Walid, ein 30-jähriger algerischer Hengst mit stechendem Blick, diese Worte fallen lässt, durchfährt mich ein Ruck der Erregung. Ich bin 28, und eine meiner wildesten Fantasien steht kurz vor der Verwirklichung. Es ist Mitternacht und ich sitze splitterfasernackt auf allen Vieren auf einer Bank in einer düsteren Wohnung in der Siedlung. Um mich herum stehen zehn Kerle, alle in den 20ern oder 30ern, mit dicken, glitzernden Schwänzen, die auf meinen Mund und meinen Arsch gerichtet sind. Das sind Walids Jungs, dominant, aber entspannt, die mich zu einem wilden Ritt eingeladen haben. Walid, das Alphatier, hat mich bereits alleine aufgewärmt, und jetzt teilt er das Rampenlicht.

- Bist du gut, Mann? fragt Walid schmunzelnd.
- Verdammt ja, ich bin voll dabei, antworte ich mit rauer Stimme, die bereits steinhart ist.

Issa, ein 30-jähriger senegalesischer Riese, 1,80m groß und mit gemeißelten Muskeln, tritt vor. Sein Schwanz ist ein Biest, nur Zentimeter von meinen Lippen entfernt. Ich fange an zu saugen, langsam, und schmecke sein salziges Präzipitum. - Mach schon, Alter, genieß es, knurrt er. Ich bearbeite ihn, meine Hand gleitet über seinen Schaft, der zu groß ist, um ihn ganz zu greifen. Walid lacht:
- Ich hab's dir doch gesagt, Issa, der Typ ist verdammt geil. Letztes Mal haben Abdel und ich ihn zum Stöhnen gebracht, stimmt's?
- Verdammt richtig, sagt Abdel, ein Kerl mit einer haarigen Brust. Er nimmt es wie ein Champion.

Kader, ein anderer Bruder, stellt sich hinter mich. - Alles klar, Mann? fragt er und spuckt in seine Hand, um sich zu schmieren.
- Ja, ich bin bereit, sage ich, aufgepumpt. Er gleitet langsam hinein, sein dicker Schwanz füllt meinen Arsch. Ich stöhne, das Vergnügen schlägt hart zu. Kader stößt zu, stark aber gleichmäßig, und ich genieße jede Sekunde. Es ist rau, intensiv, aber nie zu hart. Issa wird in meinem Mund schneller, und ich spüre, wie er kurz davor ist zu blasen. Er grunzt, entlädt sich, und ich schlucke hungrig. Kader steigert das Tempo, kommt dann heiß in mir, bevor er sich zurückzieht.

Die Jungs wechseln sich ab, jeder prüft, ob ich gut bin. Nassim fragt: "Mund oder Arsch?" Ich entscheide mich für den Mund, und er gibt mir eine Gesichtsbehandlung, eine perverse Stimmung, auf die wir beide abfahren. Zwei Stunden lang ist es ein Fickfest aus Schweiß und Testosteron, aber immer einvernehmlich. Zwischen den Runden verschnaufe ich, und die Jungs reichen mir Wasser, um sicherzugehen, dass ich auch wirklich durchhalte.

Als es vorbei ist, nickt Walid mir zu, dass ich mich zu ihnen setzen soll. Sie chillen auf den Couches und rauchen Wasserpfeife. - Guck dir mal ihre Kicks an, Alter, sagt Walid und grinst. Ich ziehe ihnen die TNs aus und entdecke verschwitzte Socken, die die Stimmung noch verstärken. Ich necke sie, lecke ein oder zwei Zehen, und sie lachen sich kaputt.
- Danke, Walid, sage ich, ganz ehrlich.
- Wofür, Mann? fragt er und zieht eine Augenbraue hoch.
- Für diese Nacht. Dafür, dass du mich mit so heißen Typen verkuppelt hast.
- Habt ihr das gehört, Potes? schreit Walid. Er ist süchtig! Wir müssen das noch mal machen!

Am Ende chillen wir zusammen, rauchen, reden und lachen. Ich gehöre zur Crew, auch wenn ich ihr Lieblingsabschlepper bin. Ich kann die nächste Woche kaum erwarten.
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