Zwei Ladungen in einer Nacht - Mein schmutziges Wochenende in Bordeaux
Veröffentlicht 29/05/2025
Ich war dieses Wochenende auf einer Geschäftsreise in Bordeaux. Ich mietete eine kleine Wohnung in einer raueren Gegend und hoffte auf mehr als nur Treffen. Kam gegen 17:30 Uhr an. Eingewöhnt. Öffnete die Apps. Ich brauchte einen Schwanz. Und ich hatte das ganze Wochenende Zeit.
Es ist nicht leicht, ausgewählt zu werden, wenn man 50+, groß, mollig, grau-bärtig, glatt und völlig passiv ist - vor allem, wenn man auf dominante schwarze oder arabische Typen steht.
Nach Mitternacht melden sich endlich zwei Männer fast gleichzeitig. Beide wollen Diskretion. Auf keinen Fall kann ich sie zusammen unterbringen. Ich arrangiere sie Rücken an Rücken. Der erste kommt, der zweite wartet.
Gegen 12:30 Uhr taucht ein junger Pakistani auf. Um die 30. Ruhiges Lächeln. Will nicht ficken - nur geblasen werden. Perfekt.
Wir küssen uns. Er übernimmt schnell die Kontrolle. Zieht seinen Schwanz heraus - nicht riesig, aber fest und hart. Er drückt meinen Kopf nach unten. Ich falle auf die Knie und beginne zu saugen.
Er führt mich. Korrigiert mich mit seiner Hand. Zwingt mich, seine Eier zu lecken, sie zu verehren. Zieht sich aus. Ich tue das Gleiche. Ich bin ganz auf meinen Knien, ganz bei ihm.
Er steht auf, schiebt seinen Schwanz tief in meine Kehle. Tiefer. Ich nehme ihn. Ich lasse zu, dass er mich benutzt. Und plötzlich entlässt er einen Strom von Wärme in meinen Mund. Damit habe ich nicht gerechnet. Ich schaue auf.
- Das ist es, was du wolltest, oder?
Ich antworte nicht - stöhne nur leise, mit vollem Mund. Und ich schlucke. Er legt sich wieder hin. Ich sauge weiter. Sein Schwanz bleibt hart. Er kommt bald darauf, leise und kontrolliert. Keine große Ladung, aber lang. Ich bleibe an ihm dran, bis er weicher wird. Er zieht sich an, wirft mir ein "Gut gemacht, Schwanzlutscher" zu und geht hinaus.
Ich checke mein Handy. Der zweite Typ ist bereit. Ich bitte um weitere 10 Minuten. Schnelles Abspülen. Tief durchatmen.
Eine Nachricht kommt:
- Bist du bereit, Schlampe? Öffne die Tür nackt. Ich will alles von dir sehen.
Er ist da.
Ich öffne die Tür splitternackt. Ein schlanker marokkanischer Student, vielleicht 25, steht da, eingebildet und selbstbewusst. Er mustert mich, packt mich an den Eiern und zieht mich hinein. Ich kämpfe darum, die Tür zu schließen, während er an meinem Paket zerrt. Schmerzhaft. Aber ich liebe es. Er weiß es. Ich habe es ihm gesagt. Er drückt zu, dann küsst er mich tief.
Nicht aggressiv - nur unter Kontrolle.
Er zwingt mich auf meine Knie. Ich ziehe seine Shorts aus. Er trägt eine Unterhose. Großer Schwanz, lang und dick. Getrimmtes Haar, große Eier und eine sexy Schatzspur.
Er steckt ihn in meinen Mund. Hält seine Hand hinter meinem Kopf. Er wächst in mir. Er beherrscht meine Kehle. Ich würge, ersticke, schlucke. Er wechselt die Position, setzt sich auf die Couch, zieht das Hemd aus. Flache Brust, harte Nippel, straffer Bauch. Er fickt mich gut 15 Minuten lang in den Schädel.
Dann steht er auf. Beugt mich über die Couch. Schnappt sich das Gleitmittel vom Tisch, streichelt seinen Schwanz, reicht mir die Popss. Ich atme ein, und er gleitet hinein - langsam, aber tief. Keine Gnade. Keine Pause.
Er hält meine Hüften fest. Fickt mich fest, präzise, tief. Jeder Stoß trifft meine Prostata. Ich stöhne. Er stöhnt. Er kommt leise, tief vergraben.
Wir duschen. Ich reinige mich. Er hat mich gut ausgefüllt. Als ich zurückkomme, küsst er mich wieder... und fickt mich wieder. Dieselbe Kraft. Dieselbe Kontrolle. Aber jetzt spricht er.
- Ich würde die ganze Nacht in dir vergraben bleiben, wenn ich könnte.
Als er sich zurückzieht, läuft seine Ladung an meinen Schenkeln herunter. Ich schmecke es. Köstlich.
Wir unterhalten uns ein bisschen. Er muss gehen - morgen sind Prüfungen.
- Wenn ich nicht in der Schule wäre, würde ich bis zum Sonnenaufgang in dir versinken.
Ein letzter Kuss. Er geht.
Ich bin ausgelaugt. Und so, so zufrieden.