Sexgeschichten

Sexgeschichten von Kunden geschrieben

Von zwei Fremden auf einem Parkplatz benutzt... Dann von meinem Freund beendet
Veröffentlicht 01/06/2025
Letzte Nacht lag ich im Bett neben meinem Freund. Er hatte mich gerade ordentlich gefickt und war eingeschlafen. Ich konnte nicht xxx. Ich bin aufgestanden, unruhig. Und geil.

Ich loggte mich ein. Ein Typ hat mir eine Nachricht geschickt. Sein Profil: 1,70 m, 75 kg, schwarz, muskulös. Kein Foto, aber die Daten waren ausreichend. Er sprach kein Französisch, aber wir fanden es heraus. Er arbeitete mit ein paar Kumpels in einem Hotel und wollte ficken. Aber er konnte das Zimmer nicht verlassen.

Ich sagte ihm, ich könne auch nicht Gastgeber sein. Er schlug vor, draußen zu vögeln. Auf einem Supermarkt-Parkplatz. Ich zögerte... vielleicht drei Sekunden lang. Dann schnappte ich mir einen Short und machte mich auf den Weg.

Fünf Minuten später war ich da. Vollkommen leer. Kein Mensch. Ich schrieb eine SMS. Keine Antwort.

Gerade als ich gehen wollte, klopfte jemand an mein Fenster.

Er kletterte herein. Ohne Hemd, muskulös, in kurzen Sporthosen. Umwerfend. Er gab mir ein Zeichen, auszusteigen. Ich folgte ihm nervös bis an den Rand des Parkplatzes, zwischen zwei Mietfahrzeugen hindurch.

Er drehte sich um und küsste mich heftig. Die Ängste waren weg.

Er drückte mich an einen Lieferwagen, schob seine Hand in meine Shorts und fasste mir an den Hintern. Ich griff in seine Shorts. Sein Schwanz war schon steinhart. Er war dick.

Er zog mir die Shorts runter. Ich ließ mich auf die Knie fallen und nahm seinen Schwanz. Er hielt meinen Kopf und gab das Tempo vor. Dann drehte er mich herum, rieb seinen Schwanz zwischen meinen Wangen.

Ich holte Gleitmittel, Kondom und Popss heraus. Ich schmierte mein Loch ein, reichte ihm das Kondom und das Gel. Er zog sich an, brachte sich in Position. Ich inhalierte tief. Er glitt hinein.

Ich stöhnte. Er drang tief ein. Dann zog er sich fast ganz zurück und stieß wieder zu. Ich keuchte vor Vergnügen. Er fing an, mich zu xxx, rau und gleichmäßig.

Plötzlich reichte er mir das Kondom - und zog es ab. Mein Herz machte einen Sprung. Aber ich war zu weit gegangen. Ich stieß mich gegen ihn. Das war die Erlaubnis, die er brauchte.

Er bohrte mich noch fünf Minuten lang hart durch, dann zog er sich zurück. Küsste mich. Packte meinen Arm.

Wir gingen zu den Einkaufswagen. Er setzte sich hin und bot mir erneut seinen Schwanz an. Ich saugte hungrig.

Schritte.

Er hielt meinen Kopf fest. Zwang mich zum Deepthroat. Dann rieb ein anderer Schwanz an meinem Loch. Ich stieß zurück. Nahm ihn auf.

Länger, dünner. Ein anderer Typ - wahrscheinlich sein Kollege. Er fickte mich hart und schnell. Ich drehte mich um und erhaschte einen Blick: schlank, arabisch aussehend, süß, mit einem dicken Schwanz.

Der erste Kerl küsste mich weiter und dämpfte mein Stöhnen. Der zweite wurde in mir fertig und rutschte weg. Dann nahm der erste Kerl wieder seinen Platz ein und kam tief in mir.

Wir zogen uns an. Ich ging nach Hause.

Mein Freund schlief noch. Nackt. Hart.

Ich kletterte auf ihn und rutschte nach unten. Mein Arsch war immer noch voll, gedehnt, rau.

Er wachte auf.

- Was machst du denn da?

- Ich will, dass du ihr Sperma noch tiefer in mich reinfickst.

- Was soll das?

- Ja... Ich wurde gerade von einem Schwarzen und einem Nordafrikaner benutzt. Ich bin vollgepumpt nach Hause gekommen, und ich will, dass du mich besitzt.

Sein Gesicht veränderte sich. Von Schock zu Lust.

- Verdammte Schlampe...

Er packte mich, drehte mich um und machte meinen Arsch kaputt. Nannte mich eine Hündin, eine Schwanzschlampe, seine dreckige Schlampe.

Ich habe gestöhnt. Ich nahm es hin. Ich kam wieder.

Danach hielt er mich fest und atmete schwer.

- Und weißt du was? Ich bin stolz auf dich. Egal, wer dich da draußen fickt, du kommst immer wieder zu MEINEM Schwanz zurück.

Und dann hat er mich geküsst. Tief.
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