Leashed Sub wird im Dungeon Club Sling verwendet
Veröffentlicht 12/06/2025
Gestern Nachmittag bekam ich eine SMS von Boss Djamel:
- Hast du heute Abend Zeit, Schlampe?
- Für Sie immer frei, Boss.
- Braves Mädchen. Ich habe nichts anderes erwartet. Zieh dir einen Jock an, steck dir einen Stöpsel rein und sei um 20:00 Uhr bereit.
Um Punkt 20 Uhr trete ich vor die Tür. Er hat schon geparkt und winkt mich rein.
Kaum sitze ich auf dem Beifahrersitz, zieht er seine Jogginghose bis zu den Oberschenkeln herunter - ohne Unterwäsche. Sein dicker Schwanz ist bereits halbsteif.
Boss Djamel grinst:
- Mach schon, Schlampe. Genieße es. Wir haben eine 15-minütige Fahrt vor uns. Ich habe heute Abend eine kleine Überraschung für dich vorbereitet.
Ich tauche eifrig ein und schlucke seinen Schwanz. Er wird sofort dick in meiner Kehle.
Während der Fahrt sagt er:
- Ich weiß, wie sehr du es liebst, wie ein Spielzeug herumgereicht zu werden. Heute Abend gehen wir in den Sling.
Das Sling ist ein rauer Sexclub in Lille - dunkle, schmuddelige Kelleratmosphäre, schattige Ecken, kaum Licht, genau wie wir es mögen. Und natürlich ein Raum, in dem der Sling genau in der Mitte hängt.
Er parkt in der Nähe und bezahlt unseren Eintritt.
Drinnen dreht er sich zu mir um:
- Lass deine Sporthose an, der Stecker bleibt drin, Schuhe und Socken auch. Ich habe ein kleines Geschenk für dich mitgebracht.
Er holt ein Lederhalsband und eine Leine hervor. Mein Schwanz zuckt. Ich triefe bereits.
- Heute Nacht gehörst du mir. Ich entscheide alles. Was du tust, wer dich benutzt, wie lange sie dich benutzen. Verstanden, Schlampe?
- Ja, Boss. Du besitzt mich.
Er küsst mich hart, dann zieht er an der Leine.
- Zeigen wir dem Publikum, was für eine gute Schlampe ich habe.
Wir gehen die Treppe hinunter. Ich gehe voraus, er folgt, die Leine ist straff. Es ist viel los - Samstagnacht.
Wir umrunden die Gänge zweimal. Einige Kerle starren uns an. Andere ohrfeigen oder begrapschen meinen Hintern.
Djamel ist selbstgefällig. Er weiß genau, was für einen Preis er vorzeigt.
- Auf die Knie, befiehlt er.
Ich lasse mich sofort fallen, lecke seine Turnschuhe und arbeite mich nach oben. Ich nehme seinen Schwanz tief in mich auf.
Er spuckt, ohrfeigt, würgt mich ein wenig. Knurrt Beleidigungen, während er mich roh ins Gesicht fickt.
Eine kleine Gruppe versammelt sich. Ein paar wichsen. Djamel lacht:
- Sie ist heute Abend am Verhungern. Sobald ich meine Eier geleert habe, gehört die Schlinge euch, Jungs.
Er reißt an der Leine und führt mich in den Slingraum.
Ich weiß, was jetzt kommt.
Fortsetzung folgt...