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Organisierter Gangbang: Meine erste Nacht im Dienst der Kumpels des Alpha-Rebellen
Veröffentlicht 12/06/2025
Am nächsten Abend war ich bereit. Gewaschen, rasiert, gezupft. Er hatte mich gebeten, in leichter Kleidung zu erscheinen: enge Shorts, keine Unterwäsche, das Halsband fest an seinem Platz. Sobald ich über die Schwelle trat, packte er mich im Nacken und flüsterte mir ins Ohr:

- Heute Abend bedienst du. Kein Wort, keine Beschwerde. Verstanden?

Ich nickte mit dem Kopf. Er klatschte mir sanft auf die Wange und führte mich dann ins Wohnzimmer. Sie waren zu fünft. Alles Kumpels von ihm, gut gebaute Vorstadtjungs, männliche Typen mit schweren Blicken und fleischigem Grinsen. Ich stand mit gesenktem Blick und vor Aufregung zitternden Beinen da.

- Meine Herren, das ist meine Hündin. Sie ist gut dressiert. Bedienen Sie sich.

Mehr muss man nicht sagen. Sie umringten mich, einige begannen, meinen Oberkörper zu streicheln, andere schoben ihre Hände unter meine Shorts, um meinen bereits fertigen Arsch zu entdecken. Einer von ihnen zwang mich direkt auf die Knie. Sein Schwanz war bereits hart. Er setzte ihn mir auf die Schamlippen. Ich öffnete ihn weit. Er lächelte.

- Sie kann gut empfangen, deine Schlampe.

Sie wechselten sich ab. Ein Mund war nicht genug. Wenn einer meinen Hals fickte, drückte mich ein anderer auf die Couch, um mir an den Hintern zu fassen. Immer mit Kondom und Gel, aber ohne unnötige Zärtlichkeit. Ich wurde zu einem Spielzeug mit Schwänzen, einem gefügigen Eierleerer degradiert.

Mein Meister hielt mich manchmal an der Leine fest, während einer seiner Kumpels mir seinen Schwanz in den Arsch schob. Zwischen zwei Spritzen sprach er zu mir:

- Schau, wie du es magst ... Dein Maul ist voll, dein Arsch auch, und du willst mehr. Huh? Du bist nur ein Mund und ein Loch. Und heute Abend solltest du deinem Halsband alle Ehre machen.

Ich habe kein Wort gesagt. Nur ein Stöhnen, ein Röcheln aus purer Lust. Ich war ganz woanders. Sie füllten mich abwechselnd aus, manchmal auch zwei gleichzeitig. Wenn ich zu viel spuckte, zwang mich einer von ihnen zum Schlucken. Wenn ich nicht mehr konnte, spornten sie mich an: "Komm schon, mach den Boss glücklich".

Der Abend dauerte über zwei Stunden. Am Ende lag ich auf dem Rücken, meine Shorts waren zerrissen, mein Körper von Knutschflecken und Kratzern gezeichnet, mein Hintern schmerzte, aber ich war zufrieden. Mein Meister beugte sich ein letztes Mal über mich, um das Ganze zu beenden: Er ließ mich seinen letzten Spritzer schlucken und hielt meinen Schädel fest.

Dann flüsterte er mir zu:

- Ruh dich aus. Das war erst der Anfang. Nächste Woche verdoppeln wir die Gäste.
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alphamales UniversBlack The Supper