24 Stunden in der Gehorsam - Vom Keller ins Schlafzimmer
Veröffentlicht 17/06/2025
Ich wache groggy auf, der Kopf dreht sich, der Mund ist trocken. Ich liege auf einer abgenutzten Matratze in einem düsteren Keller, nackt bis auf meine Socken. Keine Kleidung, kein Telefon, keine Schlüssel. Ich fühle mich roh, als wäre ich hart benutzt worden - und als ich nach hinten greife, ist mein Loch nass, gedehnt und tropft immer noch.
Was zum Teufel ist passiert?
Die Tür knarrt auf. Ein großer, muskulöser Mann kommt herein. Ich erkenne ihn. Faruk. Wir haben uns schon einmal getroffen - er, ich und mein Freund. Ein dominanter arabischer Hengst mit einem dicken Schwanz und einer natürlichen Ausstrahlung von Kontrolle.
Er grinst, als er mich sieht.
"Sieh mal, wer wach ist. Meine kleine Schlampe."
Meine Stimme ist trocken. "Was mache ich hier?"
Er hockt sich hin und legt eine feste Hand auf meinen Oberschenkel.
"Du erinnerst dich wirklich nicht mehr? Du warst gestern Abend ein verdammtes Tier. Du kamst mit deinem Freund in die Bar, in der ich arbeite - die Sodas flossen in Strömen, es wurde viel gewagt. Du fingst an, mich jedes Mal zu ärgern, wenn du etwas bestellen wolltest. Dann habe ich dich gefragt, ob du nach Feierabend mit mir und meinen Jungs spielen willst. Du sagtest: 'Frag meinen Mann.' Also habe ich das getan."
Faruk grinst.
"Dein Freund hat nicht gezögert. Er sagte mir, ich solle mich amüsieren. Während du gepinkelt hast, hat er mir grünes Licht gegeben. Er sagte, er würde sich um die anderen Jungs kümmern, während ich mich um dich 'kümmerte'."
Er holt mein Handy heraus und öffnet ein Video.
Ich sehe mich. Auf allen Vieren. Verzweifelt. Wie ich einen Schwanz würge und dann um einen weiteren bettle. Vier Kerle benutzen abwechselnd meinen Mund und meinen Arsch, während ich stöhne wie ein läufiger Pornostar.
Ich schaue zu, fasziniert - und spüre, wie ich hart werde.
"Du hast dich nicht zurückgehalten, Baby", sagt Faruk und fasst seinen dicken Schwanz durch die Jogginghose. "Du hast darum gebettelt. Und jetzt... Ich glaube, du brauchst eine kleine Erinnerung."
Ich antworte nicht. Ich gleite einfach zwischen seine Beine.
Ich lecke seinen Schwanz durch den Stoff, langsam und hungrig, bis er ihn schließlich herauszieht und mich damit füttert. Seine Hand liegt an meinem Hinterkopf und schiebt mich mit jedem Stoß tiefer.
"Das ist es", stöhnt er. "Guter Junge."
Seine Kontrolle ist mühelos, selbstbewusst, sexy. Er fickt mein Gesicht erst sanft, dann immer heftiger. Und ich gebe mich ihm völlig hin.
Minuten später zieht er sich zurück und wirft mir meine Kleidung zu.
"Zeit zu gehen. Aber keine Sorge, ich bin noch nicht fertig mit dir."
Als ich später am Tag in unsere Wohnung komme, bin ich immer noch aufgeregt. Mein Freund liegt bereits im Bett mit dem unterwürfigen Kerl von letzter Nacht, das Gesicht in seinem Arsch vergraben. Ein anderer dickschwänziger Kerl steht in der Nähe und streichelt sich.
Mein Mann sieht auf und grinst.
"Gute Arbeit letzte Nacht, Schlampe. Du hast uns alle stolz gemacht. Jetzt komm her - wir sind noch nicht fertig mit dir."
Ich gehorche ohne zu zögern und ziehe mich im Gehen aus.
Der zweite Kerl grinst, als ich näher komme. Sein Schwanz ist dick und bereit. Ich gehe in die Knie, lecke die Spitze und spieße mich mit einem Stöhnen auf. Der erste Hintern schaut zu, vielleicht ein bisschen eifersüchtig, aber das ist mir egal. Ich bin nicht hier, um irgendjemandes Anerkennung zu bekommen.
Ich bin hier, um zu dienen.
Das ist das Leben, für das ich geschaffen wurde. Keine Grenzen. Keine Scham. Nur pures, gemeinsames Vergnügen. Und die letzte Nacht war nur der Anfang.