Geh, Baby, mach mich fertig, ich bin deine Hündin
Veröffentlicht 16/07/2025
Am Samstagabend waren mein Freund und ich zu einer Party bei Freunden eingeladen. Es war eine sehr gemischte Party, Homosexuelle natürlich, Heterosexuelle auch. Die Stimmung war super, , Musik etc. aber sexuell brav (ausnahmsweise). Wir waren ungefähr 15 Leute. Gegen 3 Uhr morgens gingen einige weg und andere ins Bett. Unser Gastgeber schlug uns vor, auf dem Gelände zu übernachten, da wir ziemlich viel getrunken hatten. Mein Freund geht nach oben ins Bett und ich helfe meinem Gastgeber, ein bisschen aufzuräumen. Wir schlucken noch einen Schlummertrunk und ich gehe ins Bett. Ich gehe ins Schlafzimmer und ziehe mich wie üblich aus. Mein Freund schläft schon. Er kuschelt sich an mich. Verdammt noch mal! Er hat einen Ständer! Ich spüre seinen harten Schwanz durch seine Boxershorts hindurch an meinem Hintern. Ich reibe meinen Hintern noch ein bisschen mehr an seinem Schwanz. Er stöhnt im Schlaf. Ich taste seinen Schwanz, er kommt aus der Boxershorts. Ich befreie ihn ein wenig aus seiner Boxershorts. Er dreht sich einmal, dann zweimal. Seine Boxershorts sind knapp über seinen Oberschenkeln. Er klebt seinen Schwanz wieder zwischen meine Pobacken. Ich spüre Precum auf seiner Eichel. Er ist feucht. Ich verteile Speichel auf meiner Unterlegscheibe und auf seinem Schwanz. Er findet direkt seinen Platz in meinem Arsch. Ich mache ein paar Beckenbewegungen. Ich genieße mich selbst. Seine Hand streichelt meinen Oberkörper. Mein Arsch hat ihn wohl geweckt, aber ein Weckruf in einem guten Loch kann man nicht ablehnen! Er übernimmt die Führung, indem er mich mit seinen Lenden stößt. Ich stöhne. Er legt sich auf mich und bietet mir seinen großen Schwanz in der Tiefe an. Ich quietsche und genieße es. Er lässt mich mein Becken anheben, so dass ich schließlich auf allen Vieren mit weit gespreizten Beinen lande. - Los, Bb, mach mich fertig. Folge deiner Hündin. Er feilt mir mit seinen Lenden den Arsch ab. Ich kann nicht aufhören zu jammern, weil es mir so gut gefällt! Die Tür zum Schlafzimmer öffnet sich, Licht. - ich sehe, dass du dich gut amüsierst, während ich auf dich warte, um zu xxx! Im Türrahmen steht mein Freund, der mich anstarrt. Ich drehe den Kopf, um zu sehen, wer mich fickt. Kader, ein gewöhnlicher Rebell, der aber gut drauf ist. Kader: Tut mir leid, Mann, ich dachte nicht, dass es dein Mann ist, ich dachte, es wäre jemand anderes. Mein Mann: Da dein Schwanz in seinem Arsch steckt, geh und fick ihn! Zeig mir, wie du ihn zum Quietschen bringst! Kader: Ernsthaft, Mann? Willst du, dass ich deinen Freund vor dir ficke? Mein Mann setzt sich auf den Sessel neben dem TV-Schrank und hält seinen Schwanz in der Hand. Kader: Du bist eine echte Hündin! Du stehst auf die Schwänze von Rebeus. Ich werde dir den Arsch aufreißen, du wirst nicht mehr laufen können! Tatsächlich lässt er sich auf meinen Arsch fallen und nimmt mich auseinander. Ich schaue meinen Freund bösartig an, damit er versteht, dass es mir Spaß macht. Ich quietsche und stöhne. - Was zum Teufel macht ihr da? Wir können nur euch hören. Unser Gastgeber ist im Zimmer aufgetaucht. Und da er einen Ständer hat, gefällt ihm die Szene. Mein Mann greift ihm an den Schwanz und führt ihn zu meinem Mund. Ich lecke und schlucke ihn, dann wechsle ich mich mit dem meines Freundes ab. Kader gibt meinen Arsch frei und unser Gastgeber nimmt seinen Platz ein. Meine drei Liebhaber haben mich abwechselnd gefickt, bis sie schließlich ihren Nektar in mein Loch spuckten. Am Ende endete der Zimmerfehler in einem improvisierten Plan tiurnante und ich hatte meinen Spaß wie nie zuvor. Kader hat mir sein Handy überlassen, weil er immer noch meinen Arsch will. Mein Mann weiß nichts davon, ich habe geplant, ihn morgen Nachmittag bei ihm zu treffen.