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Eine Liebesgeschichte im Ghetto - Teil 3
Veröffentlicht 21/08/2025
Karim und Théo umkreisen sich seit drei Monaten heimlich. Im Schatten, fernab der Augen der Stadt, hat sich ihre Geschichte aus gestohlenen Momenten, sengenden Blicken und leidenschaftlichem Sex entwickelt. Théo ist völlig süchtig. Für ihn ist Karim der perfekte Typ: sein unglaubliches Charisma, seine imposante Figur, sein dahinschmelzendes Lächeln. Jedes Mal, wenn er ihn sieht, schlägt sein Herz wie wild. Er kann nichts dagegen tun, er verliebt sich unsterblich. Eines Abends, nach einem intensiven Moment in einer diskreten Ecke des Parks, bricht Théo zusammen. Er greift nach Karims Hand, sieht ihm direkt in die Augen und sagt mit zitternder Stimme: „Karim, ich bin in dich verliebt, wirklich.“ Karim erstarrt. Seine Augen weiten sich, als hätte er alles andere erwartet. Er fährt sich verlegen mit der Hand über den Nacken und sagt etwas abrupt: „Theo, ich mag dich, aber ich will nichts Ernstes. Wir mögen uns, wir fühlen uns gut, aber es muss diskret sein, ohne Stress.“ Théo, das macht ihn an. Ihm wird das Herz schwer, als hätte er einen Schlag in die Magengrube bekommen. Aber er ist stur, Théo. In Gedanken sagt er sich, dass er Karim umstimmen und ihm zeigen wird, dass zwischen ihnen mehr sein kann als nur heimliche Affären. Ein paar Tage später schlägt Théo Karim vor, mit ihm im Einkaufszentrum shoppen zu gehen. „Komm, lass uns ein paar Klamotten kaufen, das wird ganz entspannt“, sagt er lächelnd. Karim zögert, nimmt dann an, stellt aber sofort seine Bedingungen: „Okay, aber nicht die in der Nähe der Sozialwohnung, das Risiko, erwischt zu werden, ist nach dem mit Moussa zu groß.“ Théo nickt, und sie machen sich auf den Weg zu einem Einkaufszentrum in der Nachbarstadt, wo sie niemand kennt. Während sie zwischen den Geschäften umherschlendern, beobachtet Théo Karim aus den Augenwinkeln. Seine Jogginghose schnürt seine Oberschenkel, sein lässiger Gangster-Look. Karim hingegen spürt, wie seine Erregung steigt. Er muss unweigerlich an Théo denken, an seinen zerbrechlichen, aber steifen Körper, seinen Blick, der ihn schwindelig macht. Als er an den Toiletten vorbeigeht, kommt ihm eine Idee. Er packt Théo am Arm und flüstert ihm ins Ohr: „Folgt mir, wir werden einen Riesenspaß haben.“ Sie entdecken eine leere Behindertentoilette und schlüpfen schnell hinein. Sobald die Tür verschlossen ist, drückt Karim Theo gegen die Wand, sein heißer Atem in seinem Nacken. „Auf die Knie“, flüstert er. Theo, aufgeregt, aber auch ein wenig verängstigt, gehorcht und kniet im Doggystyle auf dem kalten Boden. Karim zieht seine Jogginghose herunter, sein Schwanz ist schon hart. Er knöpft Theos Jeans auf, zieht sie zusammen mit seinen Boxershorts herunter, spreizt seine Pobacken, spuckt eine große Ladung in seine Ritze und dringt dann auf einmal ein, ohne zu warten. Theo stöhnt auf, wird aber schnell von Karims Hand auf seinem Mund gedämpft. „Mach keinen Lärm“, knurrt er, als Männer im Badezimmer nebenan ein- und ausgehen. Das Risiko, erwischt zu werden, macht Karim noch erregter und wilder. Er nimmt Theo auseinander, seine Stöße sind kraftvoll, aber kontrolliert, um nicht zu viel Lärm zu machen. Théo, seine Wangen gerötet, klammert sich an die Wand, hin- und hergerissen zwischen Schmerz und intensiver Lust. Irgendwann öffnet und schließt sich die nächste Kabine. Jemand ist gerade hereingekommen. Karim hält inne, sein Schwanz tief in Théos Loch und seine Hand auf seinem Mund. Théo, kurz vor dem Orgasmus, lässt einen Strahl Sperma langsam von seinem Schwanz auf den Boden fließen. Die Spannung hat ihren Höhepunkt erreicht. Der Typ neben ihm sagt nichts, scheint aber darauf zu warten, dass es weitergeht. Karim kann nicht länger warten und beginnt angesichts der Stille, die sich im Raum ausbreitet, erneut, in Théos Arsch hin und her zu xxx. Als Karim das Gefühl hat, loszulassen, zieht er heraus, packt Théo an den Haaren und befiehlt ihm, den Mund zu öffnen. Théo, außer Atem, gehorcht, und Karim ejakuliert und füllt seine Zunge mit heißem Sperma. „Mach jetzt meinen Schwanz sauber“, flüstert er. Théo gehorcht, melkt Karims Eichel und schluckt dann jeden verbleibenden Tropfen Sperma. Seine Augen leuchten, und wie immer liegt in seinem Blick diese Mischung aus Scham und Erregung. Als er aufsteht, hört Théo ein Stöhnen aus der nächsten Kabine. Er winkt Karim zu, und die beiden Männer merken, dass der Typ neben ihm beim Ficken gewichst hat. Sie schleichen sich aus der Toilette, ein Grinsen im Gesicht, das Adrenalin noch immer durch ihre Adern pumpend. Kurz darauf verlassen sie das Einkaufszentrum, zufrieden, eine Fantasie ausgelebt zu haben, zwischen purer Lust und Angst, erwischt zu werden. Théo liebt diesen Moment, aber tief in seinem Inneren will er mehr. Er möchte, dass Karim ihn so ansieht, wie er ihn ansieht, mit leuchtenden Augen. Ein paar Tage später beschließt Karim, immer noch geschockt von seiner Lust auf und Aufregung, noch weiter zu gehen. Er schickt Théo einen Snap: „Komm heute Nachmittag zu mir, da ist niemand.“ Théo ist überrascht und zögert. Zu Karim in die Sozialwohnung zu gehen, ist riskant. Aber die Vorstellung, einen intimen Moment zu zweit zu teilen, bringt ihn zum Wahnsinn. Er antwortet: „Okay, ich bin gleich da.“ Als er ankommt, zieht Karim ihn direkt in sein Zimmer. Die Atmosphäre ist angespannt und aufgeladen.
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