alik the Alpha Arab Top bricht in einen verheirateten Dad ein - 8 Inches of Raw Hood Power
Veröffentlicht 03/09/2025
Wassup homies. Name ist Malik, 27, schlanke arabische bro aus dem Block, ripped, immer 8 Zoll bereit für wer auch immer damit umgehen kann.
Ich habe euch schon von dem verheirateten Daddy erzählt, der mir beim Joggen die Eier abgenommen hat. Wir tauschten Nummern aus. Eine Woche später meldet er sich bei mir:
- "Sup Boss, hast du Lust, dich wieder zu treffen?"
Ich lasse ihn ein bisschen schwitzen, bevor ich zurückschreibe:
- "Ich schätze, es hat dir gefallen, was?"
Er antwortet:
- "Ja, das war gut."
Ich beende es mit:
- "Gleicher Ort, 18 Uhr. Ich werde dich füttern."
Von diesem Tag an war er zwei Mal pro Woche auf meinem Schwanz, ganz einfach. Der Kerl wurde süchtig nach meinem arabischen Schwanz. Mir machte das nichts aus - der Kopf war heiß. Aber im Ernst, ich fing an, seinen engen kleinen Arsch unter der Sporthose zu begutachten. Während er mir einen blies, streichelte ich ihn, rieb ihn, schob sogar meine Hand hinein, um sein Loch zu berühren. Er erstarrte:
- "Nee Mann, sorry... da hinten ist noch Jungfrau."
Bruder, er würgt an meinem Schwanz, massiert meine Eier, nennt sich selbst eine Jungfrau... mein Finger direkt an seinem Loch. Von dieser Sekunde an war meine Mission klar: seinen Arsch zu öffnen. Allein der Gedanke daran ließ mich eine fette Nuss in seine Kehle spritzen. Er schluckte, stand auf. Ich griff ihm an den Arsch und sagte zu ihm:
- "Ich will dieses Loch."
Er errötete:
- "Hör auf... ich weiß nicht."
- "Falsche Antwort. Wenn dein Chef sagt, er will deinen Arsch, dann beugst du dich vor. Kapiert?"
Ich dachte, ich hätte ihn verschreckt. Zwei Wochen später kommt eine SMS:
- "Yo Boss."
Ich wusste, dass er durstig war.
- "Was willst du?"
Er wartet, dann:
- "Dich sehen Boss, möglich?"
Ich schlage zurück:
- "Du weißt, was ich will."
Eine Stunde später:
- "Ok, dann morgen?"
- "Bist du Gastgeber?"
- "Ja, Frau und Xxx sind weg."
Ich komme um 15 Uhr an. Der Typ ist total nervös, läuft in seinem Wohnzimmer herum. Ich xxxge ihn, schenke ihm einen Drink ein, berühre ihn im Schritt. Er springt auf, holt meinen Schwanz raus und fängt an zu lutschen wie ein König. Ich ziehe ihn langsam aus, klatsche auf seinen Arsch, befeuchte einen Finger, reibe seine Spalte. Das Loch ist verdammt eng. Ich mache weiter - ein Finger geht rein, dann zwei, dann drei. Er stöhnt, hin- und hergerissen zwischen Schmerz und Lust.
Die Zeit ist reif. Ich stelle mich hinter ihn, klatsche meinen Schwanz auf seine Backen, spucke in seine Ritze, drücke den Kopf gegen seinen Arsch. Er ist verdammt eng, aber er gibt nach. Sein Körper zuckt, er umklammert die Couch, beißt die Zähne zusammen, schreit:
- "Oh fuck!"
Ich halte still, reibe seinen Rücken, flüstere ihm ins Ohr:
- "Entspann dich. Der harte Teil ist erledigt. Jetzt geht es nur noch ums Vergnügen."
Ich stoße tiefer, Zentimeter für Zentimeter, bis meine Eier seinen Arsch küssen. Ich beginne mit langsamen Stößen, kurzen Stößen, dann länger, härter. Er stöhnt, nimmt es hin.
- "Das gefällt dir, hm?"
- "Ja... das ist gut."
In diesem Moment zeige ich ihm, was es heißt, von einem Alpha gefickt zu werden. Meine Stöße werden härter, die Eier klatschen und bohren ihn tief. Ich ziehe ihn aufrecht, Brust an Brust, beiße in sein Ohr, zwicke seine Nippel. Sag ihm, er soll seinen Schwanz wichsen.
- "Ich werde nicht hart."
- "Tu es. Es wird kommen."
Und es kam. Der Kerl hat einen steinharten Ständer und streichelt schnell. Plötzlich spritzt er auf der Couch herum und schreit, während ich ihn immer noch stoße. Diese Scheiße machte mich wild. Ich explodierte in seinem Arsch und pumpte ihn voll.
Ich ziehe mich zurück, sein Loch klafft und trieft von meiner Nuss. Ich sage zu ihm:
- "Jetzt bist du keine Jungfrau mehr. Dieser Arsch gehört mir."
Er liegt da, völlig fertig, flüstert:
- "Danke, Boss."
Ich grinse:
- "Wann immer du 8 Zoll brauchst, ruf mich an."
Das war damals im Juni. Seitdem schlage ich regelmäßig zu. Und glaub mir, dieser verheiratete Daddy? Jetzt ist er meine kleine Schlampe.