Sexgeschichten

Sexgeschichten von Kunden geschrieben

ay Nude Beach Cruising - Blowjobs, Public Fucking und zwei hungrige Latinos
Veröffentlicht 03/09/2025
Am nächsten Morgen wachen wir langsam auf - kuscheln, duschen, gemütlich frühstücken.
Wir machen einen Spaziergang in die Stadt und essen zusammen zu Mittag.
Am Nachmittag beschließen wir, einen schwulen FKK-Strand aufzusuchen. Es hat eine Weile gedauert, bis wir ihn gefunden haben, aber schließlich sind wir da. In der Sekunde, in der das Handtuch den Sand berührt, bin ich schon nackt. Wir schauen uns die Jungs an, ihre Schwänze, ihre Ärsche.
Mein Mann beäugt einen blonden Twink.
Ich: "Macht dich der Blondschopf an?"
Er: "Ja, er hat einen schönen Arsch."
Ich: "Stimmt. Wenn er in die Dünen geht, fick ihn!"
Er: "Und du? Gehst du nicht in die Dünen? Da sind eine Menge Leute."
Ich: "Kommst du mit mir? Willst du mich in der Öffentlichkeit ficken?"
Er: "Nein, geh nur. Ich komme später nach."
Ich stehe auf, gehe in die Dünen entlang der Kiefernwege. Ich treffe auf einen Kerl, vielleicht 50, der an einem Baum lehnt, mit einem verdammt harten Schwanz. Riesig.
Ich gehe auf ihn zu, packe ihn, schlucke ihn. Ich bearbeite seinen Schwanz, er stöhnt. Ein gemischtrassiges Pärchen kommt vorbei, beobachtet uns - beobachtet mich. Der ältere Typ schüttet seine Ladung direkt in meine Kehle.
Ich laufe weiter. Treffe auf meinen Mann und die Blondine, die ihm folgt. Als ich vorbeigehe, flüstere ich:
- "Mach dem Jungen den Arsch weit auf."
Ich gehe weiter und sehe das gemischtrassige Paar etwas weiter weg, das heftig knutscht. Ich schleiche näher und beobachte. Zwei dicke, harte Schwänze.
Sie: "Wir haben auf euch gewartet! Kommt her!"
Ich gehe in die Knie, packe ihre Schwänze, streichle sie, lasse ihre Köpfe über meine Zunge gleiten und beginne sie nacheinander zu lutschen. Einer packt mich am Hals, der andere streichelt meine Nippel, meinen Rücken. Ich wölbe mich, zeige meinen Arsch. Eine Hand fährt nach unten, streicht über mein Loch. Ich spreize weiter, wölbe mich noch stärker. Spucke verschmiert über meinen Rand, dann schiebt sich ein Finger hinein. Ich stöhne, während ich immer noch an meinem Schwanz ersticke.
Einer zieht seinen Schwanz frei, bewegt sich hinter mich, drückt seinen Kopf an meinen Arsch. Ich stoße zurück, spieße mich auf, während ich immer noch seinen Jungen lutsche. Ich gleite den fetten Schwanz hinunter.
Er: "Fuck, was für ein Arsch, was für eine Schlampe!"
Ich: "Ja... fick mich, mach mich fertig!"
Der eine stößt in meinen Arsch, der andere bohrt in meiner Kehle. Wir stöhnen alle auf.
Fünf oder sechs Typen drängen sich um uns herum, angezogen von dem Lärm. Drei wichsen und blasen auf meinen Rücken. Zwei wollen mich auch ficken, aber die Latinos teilen nicht. Stattdessen spritzen sie mir ihre Ladung über das ganze Gesicht.
Nach gut 20 Minuten rohen Fickens füllen die beiden gemischten Typen meinen Mund und meinen Arsch ab.
Ich gehe zurück zum Strand, spüle mich im Meer ab und treffe dann meinen Mann.
Ich: "Und, wie war dein Blondchen?"
Er: "Vergiss es. Sein Kopfspiel war so schlecht, dass ich weich geworden bin."
Ich: "Du hättest mitkommen sollen... siehst du die beiden gemischten Typen da drüben? Echte Wichser."
Mein Mann starrt sie an, während er meinen Arsch befingert. Er schöpft etwas Sperma und lässt es mich von seinen Fingern lecken, während er ihnen in die Augen schaut, als ob er sagen wollte: "Ja, du hast meine Schlampe gefickt, und ich liebe es."
Später am Nachmittag gehen die beiden gemischten Typen an uns vorbei, zwinkern uns zu.
Sie: "Hey Jungs. Wenn ihr Zeit habt, heute Abend ist eine Straßengang-Party im Schwulenclub. Seid ihr dabei?"
Mein Mann: "Warum nicht."
Sie: "Kleiderordnung: Trainingsanzüge für Oberteile, Sporthosen für Unterteile."
Mein Mann: "Schön. Wird einer von euch eine Sporthose tragen?"
Sie: "Komm um 10 Uhr und finde es heraus."
Advertisement
alphamales alphamales