Sexgeschichten

Sexgeschichten von Kunden geschrieben

Sexualcoach
Veröffentlicht 22/09/2025
Ich bin jetzt seit sechs Monaten als Sexualcoach tätig.
Die meisten meiner Patienten kommen zu mir, um Ratschläge zu Erektionsstörungen, ihren Problemen mit dem Verlangen nach Ehebruch ... die Art von Sorgen, die fast alle Männer kennen.

Vor einigen Wochen wurde ich von einem 37-jährigen Mann per E-Mail kontaktiert.
Er erklärte mir Folgendes:
"Hallo, ich melde mich bei Ihnen, weil ich verzweifelt bin. Ich bin 37 Jahre alt und immer noch Jungfrau. Es mangelt nicht an Lust, aber meine Schüchternheit, mein Schamgefühl und meine Erziehung blockieren mich. Bitte helfen Sie mir".

Ich war neugierig und sah die Herausforderung, der ich mich stellen musste, und vereinbarte eine Sitzung mit ihr.
Am Tag X begrüßte ich sie in meinem Büro.
Als sie ankommt, bin ich sprachlos über ihre Schönheit.

Wir setzen uns auf die Couch.
Ich: "Also, Mehdi, ich bin verwirrt. Sie sind ein sehr schöner Mann, ich kann das Problem nicht verstehen".
Mehdi: "Ich weiß, dass ich nicht hässlich bin, aber ich bin sehr schüchtern. Außerdem wäre ich fast nicht gekommen. Ich bin extrem schamhaft. Ich trage nie Shorts oder nackten Oberkörper. Meine Eltern haben mich so erzogen".
Ich: "Bei Ihrem Körperbau müssen Sie doch trainieren, oder?"
Mehdi: "Ja, ich gehe viermal die Woche ins Fitnessstudio. Aber ich komme in Sportkleidung an und gehe auch in Sportkleidung. Ich dusche und ziehe mich zu Hause um."
Ich: "Haben Sie schon einmal nackt vor jemandem gestanden? Bei einem Arzt? Mit einer Frau?"
Mehdi: "Beim Arzt, ja, aber ich habe es nicht gut verkraftet. Für den Rest ... unmöglich."
Ich: "Sehen Sie sich Pornos an? Holen Sie sich einen runter?"
Mehdi: "Ja, natürlich. Und das macht mich geil, also wichse ich. Aber das macht mich auch kompliziert".
Ich: "Vorsicht, Pornos spiegeln nicht die Realität wider. Die Darsteller werden ausgesucht, geschnitten und montiert".
Mehdi: "Nein, es ist genau umgekehrt. Mein Schwanz ist eher ungewöhnlich. Deshalb denke ich mir, dass ich, wenn ich eines Tages den Schritt wagen sollte, Angst haben werde, dass es wehtut."
Ich: "Das ist zu bewältigen. Mit Kommunikation und gemeinsamer Freude".

Als die Sitzung vorbei ist, mache ich einen zweiten Termin aus.

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Ein paar Tage später kommt Mehdi wieder.
Er setzt sich auf die Couch und ich frage ihn:
Ich: "Na, gibt es Veränderungen?"
Mehdi: "Nein ... Ich habe immer noch Lust auf Sex, aber ich kann den Schritt nicht gehen."
Ich: "Heute werden wir an deinem Schamgefühl arbeiten."

Ich schließe die Fensterläden, ziehe die Vorhänge zu und lösche das Licht.
Ich: "So. Wir sind im Dunkeln. Wie fühlst du dich?"
Mehdi: "Es geht mir gut, ich bin gelassen."
Ich: "Ich werde mich ganz ausziehen, aber du bleibst angezogen."

Ich ziehe mich nackt aus, setze mich an meinen Schreibtisch, der Ständer steht stramm.
Ich: "Wir sind beide hier. Kannst du mich sehen?"
Mehdi: "Nein."
Ich: "Was fühlst du?"
Mehdi: "Ich bin aufgeregt ... Ich habe einen Ständer."
Ich: "Hast du Lust, dich zu streicheln? Hier bist du frei in deinen Entscheidungen".

Er zögert. Ich ermutige ihn, sich gehen zu lassen.
Schließlich höre ich, wie er sich auszieht. Die Erregung steigt.

Ich: "Entspann dich, genieß es. Sag mir, was du fühlst".
Mehdi: "Ich spüre, wie meine Hand über meinen Oberkörper fährt und an meinem Schwanz herunterkommt. Er ist ganz schön hart ..."

Ich setze mich neben ihn.
Er greift nach meiner Hand und legt sie auf seinen Schwanz. Mein Herz rast.
Sein Schwanz ist riesig, lang und breit.

Ich: "Spürst du meine Hand? Fühlt sich das gut an?"
Mehdi: "Ja ..."
Ich: "Möchtest du, dass ich sie durch meinen Mund ersetze?"

Ohne zu warten, lecke ich an seiner Eichel und schlucke sie dann.
Mehdi: "Verdammt, das ist gut. Das ist das erste Mal, dass mir jemand einen geblasen hat".

Ich strenge mich an, tiefer Hals, Speichel überall.
Währenddessen schmiere ich meinen Hintern ein.

Ich: "Willst du noch weiter gehen?"
Mehdi: "Ich ... ich glaube, ja."

Ich setze mich rittlings auf ihn und reibe seinen Schwanz an meiner Scheibe.
Nach und nach führe ich ihn ein. Ich spieße mich ganz auf, er stöhnt.
Ich nehme den Rhythmus auf, dann packt er mich an den Hüften und kontrolliert schließlich das Tempo.

Er stoppt mich, knutscht mit einer wilden Schaufel.
Dann gehe ich auf alle Viere, er baut sich hinten auf und dringt mit einem Ruck in mich ein.

Ich: "Verdammt, dein Schwanz ist gut."
Mehdi: "Dein Arsch ist unglaublich."

Ich ermutige ihn: "Fick mich, wie du willst, denk nur an dein Vergnügen".
Er lässt sich gehen, stampft mir wie ein Hengst den Arsch auf, abwechselnd mit großen Stößen und langsamen Vor- und Rückwärtsbewegungen.

Mehdi: "Ich komme gleich!"
Ich: "Halt dich nicht zurück, lass dich gehen".

Er beschleunigt, schreit vor Lust und füllt mich mit seinem warmen Samen.

So habe ich Mehdi entjungfert.
Seine Scham und seine Schüchternheit waren endlich überwunden.
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