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Arabische schwule Erstlingsgeschichte: Vom Polizeirevier zum geheimen Wald-Hookup
Veröffentlicht 16/04/2026
Ich war 18, mein Freund Oussem war 19. Wir landeten auf der Polizeiwache.

Für die Durchsuchung mussten wir uns ausziehen, aber wir behielten unsere Unterwäsche an. Oussem war groß, kräftig, haarig... und hatte eine riesige Beule zwischen den Beinen.

So groß, dass der Polizist auf ihn zeigte und sagte:
"Was ist das? Hast du was zu verbergen?"

"Nein, Bruder... das ist nur mein Schwanz."

Er wurde peinlich berührt rot.

Der Polizist scherzte, dass seine Akte der Größe des Schwanzes entspreche. Wir stritten uns zurück - wegen zwei gestohlener Sandwiches.

Letztendlich ließen sie uns gehen. Saubere Akten. Und nichts.

Wir gingen und setzten uns an eine Bushaltestelle in der Nähe eines Waldes. Niemand da. Augusthitze. Stille.

Wir kannten uns schon seit Jahren. Nah. Sehr nahe.

Ich scherzte:
"Im Ernst, hör auf, die Bazooka zu verstecken."

Er lachte:
"Ja, ich habe eine große."

Wir redeten. Über Mädchen. Über Sex.

Dann sagte er es:
"Manchmal möchte ich einfach nur einen geblasen bekommen... Es wäre mir sogar egal, wenn es ein Kerl wäre."

Ich erstarrte.

Wir redeten weiter. Er begann zu drängen. Er wusste es.

Schließlich gab ich es zu:
"Ja... vielleicht stehe ich ein bisschen auf Männer."

Schweigen.

Dann sagte er:
"Was, wenn wir in den Wald gehen... und du mir einen bläst?"

Es traf mich wie ein Schock.

Aber ich vertraute ihm. Er war nicht der Typ, der mich betrügt.

Er stand auf. Schon sehr.

Zeigte es mir.

Massiv. Dick.

Dann sagte er:
"Komm."

Wir gingen in den Wald hinein. Tiefer. Versteckt.

Er holte ihn wieder heraus. Voller Härte.

Ich packte ihn.

Er sagte:
"Nur zu."

Ich sank auf die Knie und nahm ihn langsam in meinen Mund.

Er war riesig.

Ich fing an, tiefer und schneller zu gehen. Er liebte es.

Plötzlich packte er sich und sagte:
"Ich komme gleich... willst du ihn in deinen Mund nehmen?"

"Ja."

Er kam in meinem Mund.

Wir sind aufgestanden. Gingen zurück, als ob nichts passiert wäre.

Danach blieben wir beste Freunde.

Es war ihm egal, dass ich auf Männer stand.

Manchmal sagte er einfach:
"Hast du Zeit?"
"Ja."

Und ich wusste, was er wollte.

Oussem... war ein echter Mann.
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