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Gay Parking Hookup: Dominanter arabischer Kerl übernimmt die Kontrolle in roher Straßenbegegnung
Veröffentlicht 19/04/2026
Hey, ich bin Amir, 23, Franzose. Ich bin schon mein ganzes Leben schwul. Das ist passiert, als ich 19 war.

Es war an einem Wochentag, gegen 23 Uhr, ich kam von der Arbeit nach Hause. Ich habe in der Tiefgarage meines Gebäudes geparkt, schlecht beleuchtet wie immer.

Als ich ausstieg, sah ich einen Mann, der an einer Säule lehnte: groß, gut gebaut, kurzer Bart, Nike-Mütze tief ins Gesicht gezogen, grauer Trainingsanzug, der eine dicke Beule aufwies.

Ein echter arabischer Straßentyp, etwa 25-28 Jahre alt, gebräunte Haut, dunkle Augen, die einen sofort mustern.

Er musterte mich von oben bis unten, ohne ein Wort zu sagen. Mein Herz begann zu rasen.

Ich tat so, als wäre nichts passiert, und ging zum Aufzug, aber er rief mich mit tiefer Stimme:
"Hey du, komm her."

Ich drehte mich um. Er hatte seine Hand bereits in der Hose und streichelte sich langsam. Sein Schwanz war schon halb draußen: dick, geädert, beschnitten, schon halb hart. Scheiße, er war riesig.

"Du stehst auf große arabische Schwänze, hm? Ich habe gesehen, wie du gestarrt hast."

Bevor ich antworten konnte, packte er mich am Arm und drückte mich gegen die kalte Wand.

Seine Hand ging direkt zu meinem Arsch und drückte ihn hart durch meine Jeans.
"Ja, schöner kleiner Schwulenarsch. Er wird heute Nacht meinen Schwanz aufnehmen."

Er zog meine Jeans grob herunter, ohne zu fragen. Ich war bereits hart wie die Hölle.

Er spuckte in seine Hand und schob sofort zwei Finger in mich hinein. Ich stöhnte wie eine Schlampe.
"Halt die Klappe oder ich fick dich trocken."

Er zog seinen großen harten Schwanz heraus, mindestens 20-22 cm, dick und schwer.

Er drückte mich auf die Knie auf dem schmutzigen Beton.
"Lutschen."

Ich öffnete mich weit. Er schob ihn mir sofort tief in die Kehle, ohne Gnade.

Er packte meinen Kopf mit beiden Händen und fickte meinen Mund hart, seine Eier trafen mein Kinn. Ich sabberte, würgte... und genoss es.

"Ja, nimm alles, du dreckige Schlampe."

Nachdem er einige Minuten meine Kehle gefickt hatte, zog er mich hoch, drehte mich zur Wand und spreizte meinen Arsch.

Er spuckte auf mein Loch und drückte seinen dicken Kopf gegen mich.

Mit einem direkten Stoß trieb er die Hälfte seines Schwanzes hinein. Ich schrie auf.

"Nimm ihn, mach auf."

Er begann härter und tiefer zu stoßen. Jeder Stoß hob mich auf die Zehenspitzen.

Das Geräusch seiner Hüften, die gegen meinen Arsch schlugen, hallte durch den Parkplatz.

Er klatschte mir beleidigend auf den Hintern:
"Du bist nur eine arabische Schwanzschlampe. Dein Arsch ist wie geschaffen für so etwas."

Er wurde schneller und knurrte wie ein Tier. Meine Beine zitterten.

Er packte meine Hüften und hämmerte mich minutenlang.

Ich spürte, wie sein Schwanz in mir anschwoll.

"Ich werde dich ausfüllen. Nimm es."

Mit einem tiefen Stöhnen stieß er den ganzen Weg hinein und kam.

Ich spürte, wie seine heiße, dicke Ladung mich ausfüllte, so viel davon.

Er blieb bis zum Schluss in mir vergraben.

Als er sich zurückzog, tropfte das Sperma an meinen Schenkeln herunter.

Er zog seine Hose hoch, klopfte mir ein letztes Mal auf den Hintern und sagte:
"Nächstes Mal bringe ich dich mit meinen Jungs nach Hause. Sei bereit."

Dann ging er, als wäre nichts geschehen.

Ich ging zurück nach oben, immer noch gestreckt, voll mit seiner Ladung, lächelnd wie eine glückliche Schlampe...

Fortsetzung folgt.
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