Diskretes Schwulen-Treffen: Araber tbm, Outdoor-Sex und heißes Cruising

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Dieses Wochenende war ich geschäftlich unterwegs. Ich nutze die Gelegenheit, um mir abends einen netten Fick zu suchen. Ich melde mich auf Grindr an, viele Kontakte, aber vor allem viel Gerede. Ich suche nur direkten Sex. Kurz gesagt, ohne viel Hoffnung schreibe ich einen Araber an, dessen Profil fast leer ist und ohne Foto. Er kontaktiert mich und sagt mir, dass er einen Arsch zum Zerstören sucht. Perfekt. Ich schicke ihm meine Fotos, die ihm zu gefallen scheinen. Er sagt mir, dass er kein Foto hat, dass er diskret bleiben will, aber dass er sehr geil ist. Ich schlage ihm vor, ins Hotel zu kommen für einen diskreten und direkten Plan. Eine Stunde vergeht ohne Antwort, dann meldet er sich wieder und sagt mir, dass er weder empfangen noch sich bewegen kann. Das alles scheint mir zu kompliziert. Er schlägt mir dann einen Plan im Freien vor. Ich bin so geil, dass ich dabei bin, wenn er einen ruhigen Ort kennt. Er gibt mir den Namen seiner Stadt und sagt mir, dass er mir seinen Standort schickt, wenn ich ankomme. Ich versuche es und fahre los.

Ich komme an und er schickt mir seinen Standort in einem Park. Ich gehe hin. Ich bemerke einen Kerl neben einer Bank. Ich nähere mich. Wir sind allein. Der Kerl packt seinen Schwanz aus. Ohne ein Wort knie ich mich hin und blase ihn. Sein Schwanz wird schnell hart. Verdammt, ein schöner großer Schwanz — ich genieße es.

Er: „Verdammt, los, blas mich gut."

Ich habe Spaß daran, ihn zu blasen und ihm Vergnügen zu bereiten.

Er: „Du bläst gut. Ich werde deinen Arsch richtig zerstören. Komm, folg mir."

Er packt seinen Schwanz weg und ich folge ihm. Wir gehen zu einem Parkplatz, wo ein alter Lieferwagen geparkt ist. Er öffnet die hinteren Türen — eine Matratze auf dem Boden. Ich bekomme ein bisschen Angst.

Er: „Los, mach dir nichts draus, stell dich auf alle viere."

Ich ziehe meine Jogginghose runter, steige auf und stelle mich auf alle viere. Dann geht alles schnell. Er spuckt auf mein Loch und auf seinen Schwanz. Ich schnüffle Poppers und er tippt seinen Schwanz auf mein Loch.

Er: „Ich werde dich richtig ficken."

Er setzt seinen Schwanz an. Ich dehne mich so sehr, weil ich seinen Schwanz will. Er dringt ohne Schwierigkeiten ganz tief ein.

Er: „Verdammt, dein Arsch ist gut."
Ich: „Hmm… dein Schwanz ist schön drin, warm."

Er fängt an, mich zu ficken, beschleunigt, verlangsamt, hämmert meinen Arsch. Er hat Spaß und ich auch. Er bearbeitet meinen Arsch wie ein Profi. Ich stöhne, aber versuche, nicht zu laut zu sein. Er zieht meine Jogginghose ganz aus, damit ich mich gut spreizen und entspannen kann. Der Lieferwagen wackelt.

Er: „Verdammt, ich will so gerne reinspritzen."
Ich: „Los, mach dir Spaß."

Er beschleunigt, stöhnt, grunzt und entlädt seine ganze Last tief in meinen Arsch bareback. Er lässt meinen Arsch los und zieht sich an. Er steigt aus, während ich noch nackt auf allen vieren bin. Ich höre eine Stimme...

„Verdammt, hast du dir einen guten Arsch gesucht? Der ist geil."
Der Araber: „Yo, viel zu gut."

Er klatscht mir auf den Arsch und fragt, ob ich eine zweite Runde will. Ich bleibe auf allen vieren und spreize meinen Arsch wieder schön. Sein Kumpel steigt auf und steckt mir direkt seinen großen Schwanz tief in den Arsch. Sein Schwanz ist extra breit. Ich habe das nicht erwartet, ich quietsche.

Er: „Los, halt die Klappe und halt durch."

Ich ziehe mein T-Shirt aus und beiße es, um nicht zu laut zu stöhnen. Er zerstört meinen Arsch. Ich schnüffle gute Dosen Poppers. Ich bin völlig im Unterwerfungsmodus. Er macht weiter, beschleunigt, bis er tief in meinen Arsch raw kommt. Wir ziehen uns an und jeder geht seiner Wege.

Bevor ich ins Hotel zurückgehe, mache ich einen Umweg über einen Rastplatz, der als Gay-Cruising-Spot bekannt ist. Ich steige aus, gehe auf die Toiletten, die halb verlassen sind. Meine Lust zu ficken ist immer noch sehr präsent. Ich stelle mich nackt in Sneakern hin, mit dem Gesicht zur Wand, Arme hochgehoben, Arsch schön gespannt. Ich spüre eine Hand. Der Kerl leckt meinen Arsch.

„Verdammt, du bist voll!"

Er packt seinen Schwanz aus und fickt mich direkt. Ich stöhne. Andere Kerle kommen näher. In der Halbdunkelheit bemerke ich, dass sie sich ansehen, wie die Szene abläuft. Mein Ficker kommt und geht. Kaum befreit, nimmt ein zweiter seinen Platz ein. Ein anderer will, dass ich ihn blase. Die beiden füllen meinen Arsch und meinen Mund gleichzeitig. Ich hatte noch nie so viel Spaß wie in dieser Nacht.
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