PaulXXL stieß am Nachmittag die Tür des Hotelzimmers auf. Seine blaue Jeans, die nichts darunter trug, formte eine riesige Beule, die tief in den Oberschenkel hineinreichte. Das graue, schweißnasse Sportshirt klebte an seinen Beinen und markierte jeden Muskel.
Cocksucker, der Rebell, wartete auf der Bettkante sitzend in Jogginghose und geformtem T-Shirt. Sobald PaulXXXL näher kam, streckte er die Hände aus und tastete lange den Schwanz durch den straffen Stoff ab, drückte und streichelte die dicke Form, die noch immer hart war.
Mit einer schnellen Bewegung öffnete er den Reißverschluss und zog die Jeans herunter. Der Schwanz sprang auf einmal heraus: lang, sehr dick, geädert, mit glänzender Eichel. Cocksucker packte ihn an der Basis und schluckte ihn sofort bis zu den Eiern. Seine Kehle zog sich um den Schaft zusammen, und der Speichel lief ihm über das Kinn und die Eier. Maxime führte den Kopf, küsste den Mund in einem tiefen Rhythmus, wobei der glänzende Schwanz fast vollständig ein- und ausfuhr.
Er drehte ihn brutal auf dem Bett um, sein Arsch war hochgezogen und enthüllte einen schwarzen Jockstrap. Das Loch, das bereits geschmiert war, öffnete sich rosa und bereit. Maxime schob sich mit einem Ruck bis zum Schutzschild hinein. Ein heiseres Grunzen entfuhr dem Cocksucker, als PaulXXL anfing, ihn bareback zu bearbeiten: intensive Stöße, trockenes Klatschen von Haut auf Haut, wobei der Schwanz bei jedem Tauchgang vollständig verschwand.
Der Rhythmus wurde schneller, die Hüften schlugen hart, das Loch dehnte sich um den großen Schwanz, der auf den Boden schlug. Er bewegte sich hin und her, wechselte zwischen sinnlich und wild. Man konnte hören, wie die Eier gegen die Cocksucker-Muschi schlugen, die sich unter den Schlägen des großen Schwanzes extrem gedehnt hatte.
Plötzlich zog sich PaulXXXL zurück. Er stellte sich vor das angebotene Gesicht und wichste schnell und hart. Er explodierte in mächtigen Fontänen: dickes Sperma, das die Zunge, die Wangen, die Nase, die Stirn versperrte. Weiße Strahlen liefen über das Kinn und die Wangen, Maxime rieb die noch harte Eichel an den Lippen, um den Rest zu verteilen.
Das ganze Gesicht verschmiert, blieb Cocksucker auf den Knien, während Maxime seine Jeans über den noch geschwollenen Schwanz zog und die Kamera ausschaltete.