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Sexgeschichten von Kunden geschrieben

Anzugverkäufer trifft Malik: Spannungen im Büro verwandeln sich in eine Hotelbekanntschaft
Veröffentlicht 01/04/2026
Yo Cousin, hier ist wieder Malik - 27, schlanker und muskulöser nordafrikanischer Typ, der immer 20 cm für jeden bereithält, der es will. Rufen Sie mich an, ich kümmere mich um Sie.

In meinem Job tauchte dieser Verkäufer in einem kompletten Anzug auf, stark parfümiert, und ging mit seinem Chef durch das Gebäude. Aus irgendeinem Grund blieben sie direkt neben mir stehen, um zu plaudern. Es war mir ziemlich egal, aber ich bemerkte, dass der Typ mich abschätzig musterte.

Also musterte ich ihn zurück. Um die 45, gut aussehend: ein paar graue Haare, aber immer noch braun, leichter Bart, braune Augen, schlank und ein strammer kleiner Hintern, der perfekt in seinen dunkelblauen Anzug passte.

Er lächelt mich an, ich lächle zurück. Während der Chef über den Austausch der Kaffeemaschine spricht, sehe ich, wie sein Blick auf meine Beule fällt. Ich wusste es sofort.

Später kommt er allein zurück. Etwas nervös, leicht rot, lädt er mich auf einen Drink ein.

Ich beuge mich vor und flüstere:
"Oh ja... ein Drink, zwei Drinks... was immer du willst."

Wir treffen uns später in seiner Hotelbar. Ich war bereits hungrig auf ihn.

Er ist da, Jeans, weißes Hemd, scrollt auf seinem Handy. Ich streife seinen Hintern, als ich reinkomme - er springt auf.

Wir trinken, reden ein bisschen. Dann schlage ich vor, sein Zimmer zu überprüfen.

Wir gehen die Treppe hoch.

Drinnen packe ich ihn, küsse ihn, begrapsche seinen Hintern. Er hält kurz inne, nimmt seinen Ehering ab, legt ihn zur Seite... dann gehen wir voll rein.

Ich ziehe ihn schnell aus. Er öffnet meine Jeans, zieht mich raus, fängt an mich zu wichsen. Dann geht er runter, nimmt mich tief, spielt damit, wechselt den Rhythmus, geht ganz rein.

Ich mache ihn von hinten fertig, während er noch lutscht. Er stöhnt bereits.

Ich drehe ihn auf das Bett. Er spreizt sich sofort.

Ich lecke ihn, er dreht durch und bettelt um mehr.

Dann stelle ich mich auf und stoße hinein.

Er keucht, dann entspannt er sich.

Ich nehme ihn für eine Weile hart ran. Er kommt allein durch die Reibung zum Höhepunkt.

Das bringt mich zur Weißglut - ich stoße tief in ihn hinein und komme zum Schluss.

Am nächsten Tag kam ich zurück.

Und eine Woche später...

Die neue Kaffeemaschine kam an.

Besser als erwartet.

Mein Chef versteht nicht, warum.

Ich schon.
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